Aber nein! 

„Tango“ bedeutet „Berührung“.

Im Tango berühren sich zwei Menschen.

Das kannst Du auch.

Der Tango ist eine Liebeserklärung an das Leben.

Lass Dich berühren.

 

 

 

 

Undine von der Lamme und Uwe Wolff (Oktober 2018) 

 

Das Buch erscheint im Arnshaugk Verlag (Herbst 2020)

 

 

 

 "Man muß das Leben tanzen!"

Friedrich Nietzsche

 

 

 

 

 

Die Essenz des Tango:

https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/Ein-Leib-fuer-einen-Moment;art310,204297

https://www.welt-der-frauen.at/tango-das-geheimnis-vom-fuehren-und-folgen-2/  

 

 

 

 

 

Uwe Wolff, der leidenschaftliche Nichttänzer,

läßt sich von Undine zum Tango verführen. 

 

 

  

 

 


 

In Halle und Hannover, in Dänemark,

Schweden und der Schweiz lernt er Tango tanzen.

 


 

 

 

 

„Tango“ bedeutet „Berührung“. 

Uwe Wolff wird berührt von Begegnungen auf einer Reise

durch unsere Zeit großer Wandlungen.

 

 

 

 

 Sein Bericht ist die sehr persönliche Geschichte einer neuen Liebe

und eine kleine Kulturgeschichte des Tango.

 

 

 

 

In Takt, Text und Tanz spiegelt der Tango das Leben

in seiner widersprüchlichen Fülle von Aufbruch und Abschied,

Liebe und Leid, Vertrauen und Verrat.

Der Tango erzählt von der Verwandlung des Schmerzes in Schönheit.

Er ist ein Übungsweg und eine Liebeserklärung an das Leben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dank


Ich wollte eine Kulturgeschichte des Tango schreiben, wie ich sie selbst gerne gelesen hätte: Persönliche Erfahrungen mit dem Tango in seinem Dreiklang von Musik, Dichtung und Tanz, die zugleich ein Spiegel für die Erlebnisse anderer Tänzer und Tänzerinnen sind. Zugleich wollte ich von der langen und bewegenden Geschichte des Tango erzählen und von den wunderbaren Menschen unserer Zeit, die Undine und ich auf Tango-Seminaren trafen.

Anja Weiss (anja-weiss.com) und Guido Kratz (www.guido-kratz.de), Hermann, Gisela, Bernadette, Edgar und Christina danke ich für ersten Lektüre und Rückmeldungen zu diesem Buch.

Mit Ausnahme von Doña Martina und Josch (www.tango-milieu.de), unseren ersten Meistern, habe ich die Namen der Lehrer und Lehrerinnen verändert. Wer bei ihnen getanzt hat, wird einzelne von ihnen wieder erkennen: Tine und Mark, Margarete und Johannes, Patricia und Matteo, Diana und Juan, Andrea und Martin, Ricardo und Mabel, Susanne und Rafael, Angela und Andreas, Michelle und Joachim. Im Idealfall wird er eine Person erkennen, die ich nicht gemeint und dennoch beschrieben habe.

Auf einem wunderbaren Tangofestival von „Tangotanzen macht schön“ begegneten wir Viktoria Fedirko (www.viktoriafedirko.com).

Im Garten von Schloß Basthorst machte sie die hier veröffentlichten Photos von Undine und mir. Das Titelbild hat Olaf Herzog von „Tangodanza - Zeitschrift für Tango Argentino" (www.tangodanza.de) aufbereitet. Ihm und Andrea Konschake sei herzlich gedankt.

Quellen zur Kulturgeschichte des Tango waren mir folgende Bücher. Ich habe gerne aus ihnen zitiert:

Melancholie der Vorstadt: Tango (1982) Herausgegeben vom Künstlerhaus Bethanien

Tango. Verweigerung und Trauer (1984) von Dieter Reichardt

So tanzt man Tango/Así bailaban el Tango (1993) von Gabriela Hanna

Ricardo „El holandés“ schenkte mir die vollständigen Jahrgänge der Zeitschrift „Boletin del Tango. Zeitschrift für Tangotänzer“ (1994-2013). Hier fand ich viele wertvolle Informationen zur Geschichte des Tango.

 

Allen sei herzlich gedankt.
Un abrazo fuerte!


Uwe Wolff