Wir machen Urlaub an der rauen Westküste Dänemarks. Heute wollen wir die Bunker von Houvig Strand besichtigen und stehen eine Stunde zu früh am Toilettenhäuschen, dem Treffpunkt für die deutschsprachige Führung unterhalb einer großen Düne. Doggy hatte mal wieder zu hastig die Homepage von Klitferie überflogen. Nun gut. Jetzt stehen wir im Mief und schauen uns um.

 

Plötzlich ruft Undine: "Da kommt Axel!" Ein Colly mit orange-weißem Fell steht stolz am dänischen Dünensaum. Hinter ihm erscheint ein zweiter mit schwarz-weißem Fell. "Aksel!", ruft Undine wieder und benutzt dieses Mal die dänische Aussprache des Namens.

 

Axel Colly, das müsst Ihr wissen, hieß der Hund des Philosophen Hans Blumenberg. Ich kannte ihn sehr gut, denn ich war in einer meiner zurückliegenden Erdenleben sein bester Freund. Doggy hockt den ganzen Tag auf seinem Campingstühlchen und tackert seine Erinnerungen an Hans Blumenberg in das I-Book, während sich die Crème de la crème der Blumenbergforschung unter der Leitung von Bettina Blumenberg auf dem Berliner Symposion trifft. Wen interessiert Doggys Meinung?

 

Nun gut, andere verbringen ihren Ruhestand mit Joggen, photographieren Vögel, bauen das Brandenburger Tor aus Streichhölzern nach oder behindern den Verkehr mit ihren Elektrobikes. Irgendwie muss man sich ja die Zeit bis zur nächsten Wiedergeburt vertreiben, sagen sie. Nein, meine Lieben, eine erfolgreiche Wiedergeburt sollte Teil der Altersvorsorge werden.  Wer es im nächsten Leben weiter bringen will, der sollte einmal seinen ökologischen Fußabdruck durchchecken lassen. Deshalb gibt es ja die AfD.

 

Nun kommt noch ein dritter Colly über die Düne. Er trägt ein braun-weißes Fell.

 

"Wer von den Dreien ist der echte Aksel?", fragt Undine ihren Papito.

 

Doggy muss passen. Da sage ich: "Wie, und Du willst über Hans Blumenberg schreiben und kennst nicht einmal die Fellfarbe seines Hundes!"

 

Inzwischen sind weitere deutsche Touristen gekommen und warten auf die Führung durch dieses Anlage des Atlantikswalls. "Da kommt der Führer!", ruft ein kleiner Schuljunge von etwa acht Jahren, und alle lachen. Hinter den drei Collies läuft ein alter Däne mit seinem deutschen Schäferhund. "Blondi!", sagt Hauke, der Vater des Kindes. In jüngeren Jahren, berichtet er, habe er hier in Dänemark seinen Dienst als Bundeswehrsoldat geleistet. Irgendwelche Fluggeschichten. Wenn er in Uniform durch die Stadt ging, hatten ihm die Alten vor die Füße gespuckt. Doch abends kamen die jungen blonden Däninnen in die Kaserne, und am Wochenende schäkerten sie barbusig am Strand. Für Bier, Schnaps und Zigaretten zollfrei - gab es viel Liebe. Nach seinem Dienst ging Hauke zur Hamburger Polizei. Lieber würde er sich von Dänen bespucken lassen, als heutzutage in Hamburg noch Polizeidienst zu leisten. Unter Helmut Schmidt war Hauke SPD-Mitglied. Jetzt wählt er AfD. Denn es gehe um die Zukunft seines Sohnes und aller Kinder, sagt der siebzigjährige Papa.

 

 

 

 

 

Endlich kommt der echte Führer, stellt sein Fähnchen auf, setzt sich auf eine Bank vor dem Toilettenhäuschen und verkauft Karten. Jetzt reicht es Doggy. Die Bunkerführung endet, bevor sie begonnen hat. Wir fahren nach Søndervig auf den Kofferraumflohmarkt und treffen Sven-Åge Saltum.

 

Sven Åge verkauft alte Bildertafeln für den Geschichtsunterricht aus Holland. Keine Ahnung, wie er an die gekommen ist. Doggy ist sofort begeistert, als er ein Motiv aus der Arktis entdeckt: Es zeigt den holländischen Seefahrer Willem van Barentsz und seine Männer im Kampf gegen einen Eisbären auf der Insel Novaja Semjla im Winter 1596. 

 

 

 

Doggy muss natürlich gleich seine alten Geschichten an den Mann bringen. Ja, Doggy, wir wissen es, Du warst 1995 im damals noch für ewig gehaltenen Eis der russischen Arktis, ja, Du warst mit Ulrich Schacht und Heimo Schwilk im Sperrgebiet auf der atomverstrahlten Insel Novaja Semjla!

 

Zum Glück erzählt Sven Åge auch gerne: "Het Behouden Huys" hieß die Hütte, die Barentsz an der Nordspitze der Insel errichtete, um hier zu überwintern. Diese Hütte wurde drei Jahrhunderte später von dem Walfänger Elling Carlson entdeckt. Die Einrichtungsgegenstände verkaufte er an einen Engländer, und der machte viel Geld mit dem Weiterverkauf an das Rijksmuseum, wo die Bücher und Gerätschaften heute noch zu sehen sind. Hier der Beweis. Ich erzähle keine Märchen wie Doggy:

 

http://www.geschiedenisbeleven.nl/drijfhout-en-poolvossen-overleven-op-nova-zembla/

https://www.behouden-huys.nl/poolreizen-willem-barentsz

 

Barentsz überlebte die Strapazen der Überwinterung nicht und starb auf Novaja Semjla an den Folgen des Skorbuts.

 

Skorbut: Alle Zähne weg!, denke ich. Da ist es. Habe ich doch die ganze Zeit aus meiner Blickrichtung von unten nach Backenzähnen im Mund des Dänen gesucht. Wo mögen sie geblieben sein? Einige nikotingelbe Zähne konnte ich im vorderen Teil des Gebisses sehen.

 

Das Gespräch geht weiter: Barentsz war auf der Suche nach der Nordostpassage, die erst Adolf Erich Nordenskiöld 1878/79 entdecken sollte. Der Seeweg um den Norden Russlands sollte eine Alternative zu den langen Fahrten um das Kap der guten Hoffnung und später durch den Suez-Kanal nach Asien werden. Zu teuer! Zu viel Eis!

 

Was Doggy erzählt, wissen alle, natürlich auch Sven-Åge. Dann aber kommt das Gespräch auf Greta Thunberg. Doggy nennt sie respektlos „Die kleine Rin-Tin-Tin", weil sie mit vollen Vornamen Greta Tintin Eleonora heisst. Darüber kann ich nicht mehr lachen!

 

Dänemark sei ein freies Land mit freien Denkern, sagt Sven-Åge. Dennoch hätte „Die kleine Rin-Tin-Tin“ in Kopenhagen keine Chance. Sven-Åge wendet sich Undine zu. Ob sie schon einmal von dem neuen Containerschiffstyp OMT 3600 der Mærsk-Linie gehört habe? Die Vistula Mærsk, 2018 Danish Ship of the Year habe als erstes Containerschiff die Nordostpassage ohne Eisbrecher durchfahren. Wenn das Eis der Polkappen schmilzt, tauen neue Seefahrts-Wege auf. Das sei doch herrlich für den Handel mit China und Japan!

 

https://www.maersk.com/news/2018/09/28/maersk-concludes-trial-passage-of-northern-sea-route

 

Gut, mich als Buddhisten interessieren diese Fragen von Klima- und Wirtschaftswandel weniger. Alles ist im Fluss. Aber die Frage, wie ein Hund auf Dauer ohne Backenzähne auskommt, die interessiert mich wirklich. Ich meine, wie sollte ich ohne Zähne mein Hundefutter zerkauen oder die Stöckchen am Strand zerbeißen? Ich werde alt. Bin es schon. Was ist, wenn mir eines Tages die Zähne ausfallen? Gibt es schon Gebiss oder Implantate für Kleintiere? Warum wird auf diesem Gebiet nicht geforscht? Wir sind immer treu. Wir zögern nicht, wenn es gilt, einen Terroristen wie Abu Bakr al-Baghdadi zur Strecke zu bringen. Aber wer kümmert sich um uns?

 

 

 

 

Nun gut. Was nützen diese Fragen? Wir verlassen Sven-Åge und machen einen Spaziergang am Strand. Einige deutsche Bundesländer haben jetzt Ferien. Das merken wir an dieser sonst recht stillen Küste der Schiffbrüche. Die Kinder von Fridays for Future sind angekommen und treiben ihre Eltern an den Strand. "Snup en Pose!" steht auf der Kiste, in der allerlei Strandgut gesammelt wird. "Schnapp Dir einen Beutel!" Ökologie interessiert viele Buddhisten wenig. Geht eine Welt unter, kommt die nächste, sagte der chinesische Meister des Gleichmutes Chin-Tin-Chin. Das finde ich ein wenig zu radikal. Aber, wenn schon Müll am Strand sammeln, warum dann mit Plastikbeuteln?

 

 

 

 

 

Die Kinder von Fridays for future führen ihre Eltern, Onkel und Tanten an den Strand zum Müllsammeln. Wir erleben bewegende Dialoge der Generationen vor den Müllcontainern. Jede Generation hat ihre Schuld: Die Urgroßväter haben an Dänemarks Stränden Bunker gebaut und die Dänen haben mit ihnen kollaboriert, die Großväter haben ohne Rücksicht auf die Umwelt ihre Autos am Samstagnachmittags auf der Straße gewaschen, die Eltern haben ihre Kinder aus reiner Bequemlichkeit mit Pampers statt Baumwollwindeln gewickelt.

 

Diese Eltern haben bereits in jungen Jahren ein stattliches Schuldenkonto hinterlassen: Sie haben die Erderwärmung nicht aufgehalten und den Müll nicht immer sorgfältig getrennt, so hören wir. Sie haben Urlaub in Übersee gemacht, Kreuzfahrten im Mittelmeer, ihr Geld bei der Deutschen Bank angelegt, Fleisch gegessen und nicht immer im Bio-Laden eingekauft. Ja, das ist schlimm. Keine Frage. Wie lebt man mit dieser Schuld? Können diese Unachtsamkeiten überhaupt in einem Leben vergeben werden?

 

Ergreifende Schuldeingeständnisse weht der Wind über den Strand. Ja, liebe Freunde und Freundinnen, mit dem Karma ist nicht zu spaßen. Schuld bleibt Schuld und hat Strafe zur Folge. Die Christen in Deutschland haben zwar Beichtstühle, Sühnefeiern und die Hölle abgeschafft, aber sie werden sich noch wundern. Die Wirklichkeit der Hölle ist keine Sache eines Mehrheitsbeschlusses. Auch synodale Wege führen hier nicht zur Erlösung von aller Schuld, sondern allein das Kreuz. Doch, was wissen die Christen noch vom Kreuz? Früher nahm Christus alle Schuld auf sich. Und heute?

 

Müllsammeln ist für das Karma gut, auch wenn Jesus, Mohammed, Moses, Buddha, Ramakrishna keine Mülltrennung praktizierten. Ja, auch bei ihnen gibt es Schuldzusammenhänge, die offen und ehrlich dargelegt werden müssen. Da stehen die Kirchen, der Zentralrat der Juden und die Ditib-Moschee noch vor ungeahnten Enthüllungs-Aufgaben. Jesus hat viele Wunder getan und sehr viel gepredigt. Doch wo sind die goldenen Worte zur Mülltrennung? Wo engagiert er sich für den Gewässerschutz? 

 

So geht Erlösung, so wird Befreiung erfahrbar: Schaut die fröhlichen Gesichter dieser Familie aus Hannover! Dr. Alexander Grauland hat Ökologie und Raumplanung in Hannover studiert und eine wissenschaftliche Arbeit über Torfmooskultivierung geschrieben. Dafür bekam er den Friedenspreis von Suhlingen verliehen und eine Kiste Bullenschluck geschenkt. Grauland ist Gründungsmitglied der AfD und leitet ehrenamtlich eine NABU-Gruppe, die sich besonders dem Erhalt der Feldhamster im neuen Baugebiet von Sarstedt widmet. Seinen Lebensunterhalt verdient er mit der Errichtung von Windrädern zwischen Hannover und Hildesheim und hat seinen Gewinn in Öko-Aktien und Seniorenwohnungen angelegt. So weit - so gut.

 

Berenice und Lisa-Marie, seine beiden Töchter, sind total stolz auf ihren Papa, denn er sammelt in dieser Bußaktion allein unter dem strengen Blick seiner Töchter den Müll ein! Anke Grauland, die etwas distanziert stehende Mutter, hoffen sie auf diese Weise ebenfalls zu einem Schuldbekenntnis und zu Bußübungen zu gewinnen. Anke ist Lehrerin an der IGS Laatzen und Müllbeauftragte in der Umwelt-AG. Aber sie sieht noch nicht ein, warum sie in den wohlverdienten Herbstferien an Dänemarks Stränden Müll sammeln soll. Solidarischer Patriotismus nennt Berenice diese Aktion. Sie ist Mitglied der AfD Jugendorganisation. Solidarischer Patriotismus bilde eine Grenzen und Nationen übergreifende Einheitsfront gegen die Vermüllung der Nordsee. Abfall freies Dänemark oder Abfall freies Deutschland - so laute das Gebot der Stunde!

 

 

 

Doggy ist auch für Mülltrennung, behauptet er. Als Kind der Fünfziger Jahre, habe er ein ökologisch reines Gewissen. Gerne werde er den jungen Leuten einmal erzählen, wie man in seiner Kindheit mit der Natur umgegangen sei.

Er meint, er sei in einer Recycling-Gesellschaft aufgewachsen: Hosen und Hemden wurden geflickt, das Essen wurde aufgegessen, draußen in Wald und Flur gab es natürliches Spielzeug usw. -:  Ja, ja, er hat tatsächlich die Entsorgungsexpertin vom Zweckverband Abfallwirtschaft in Groß Düngen so lange mit seinen Öko-Geschichten zugelabert, dass ihm als einzigem Bürger der ganzen Region die Anschaffung einer grünen Tonne erlassen wurde.

 

 

 

 

Doch alles Reinheitsstreben muss eine Grenze haben. Hier zum Beispiel bei diesem zentnerschweren Ding, vor dem auch Alexander Grauland zur großen Enttäuschung seiner Töchter kapituliert. Ja, vor kurzem schien noch Versöhnung zwischen den Generationen möglich. Aber, so sagt Tochter Lisa-Marie, Schuld wiegt eben schwer, manchmal sehr schwer. Da nütze es auch nicht, wenn sich ein Bundeskanzler vor Jahren einmal in Warschau auf die Knie fallen ließ. Sie finde, auch Dänemark stehe wie Polen, Griechenland und Spanien Entschädigungen zu. Es müsse ja nicht immer Geld sein. Aber wenn alle deutschen Dänemarkurlauber mit der AfD einmal im Jahr für eine Woche zum Müllsammeln kämen, dann könnten sie in der zweiten Woche seelenruhig Urlaub machen.

 

Dann hebt Lisa-Marie einen Betonstein vom Strand. Er mag vielleicht ein Kilogramm wiegen. Wenn jeder deutsche Urlauber einen Betonklotz mit nach Hause nehme, könne langfristig auch diese Schuld abgetragen werden, sagt sie und übergibt ihrem Vater den Klotz. Der Vater ist willig, aber sein Rücken ist nach einem Bandscheibenvorfall schwach. Die Mutter protestiert. Diese Einmischung macht Lisa-Marie wütend. Was sie ihrer Mutter schon immer sagen wollte, wirft sie ihr nun an den Kopf. Es geht um die Verpackung des Toilettenpapiers, die immer achtlos im Plastikmüll entsorgt werde. Ja, Himmel, ruft die Mutter, wohin denn sonst mit dem Müll? Genau diese Phantasielosigkeit das sei der Punkt, erwidert die Tochter. Warum werde die Verpackung des Toilettenpapiers nicht als Plastikmüllbeutel im Bad verwendet, bevor sie entsorgt werde? 

 

Wir lassen diese Sühne- und Büßergruppe in Ruhe ihre Arbeit verrichten und fahren nach Fjand zur Gårdboutique und entdecken den Tee „Good Karma". Doggy hat sich gleich eingedeckt. Kann er machen. Nützt bei ihm sowieso nix!

 

Doggy hat Berenice versprechen müssen, der Hildesheimer AfD beizutreten. Grandparents für ein Abfall freies Deutschland! Ich finde, dass ist eine sehr gute Idee.

 

Doggy sagt, er wolle die Hildesheimer SchülerInnen für das Müllsammeln am Freitag motivieren: Jeder und jede bekommt einen Müllbeutel aus Jute oder recyceltem Plastik in die Hand gedrückt und los geht es in Parks und Straßen. AfD for future will er diese Aktion nennen.

 

 

 

 

Übrigens hat sich Sven Åge Saltum wieder gemeldet. Aus Holland brachte er einen großen Koffer voller Dessous mit. Die will er auf Dänemarks Flohmärkten verkaufen. Ich bin da sehr skeptisch. „Die Deutschen kaufen alles!", kommentiert Sven Åge.  Gut, er ist Geschäftsmann, er muss es wissen.

 

Als er die deutschen Müllmütter und -väter mit ihren Plastikbeuteln am Meer sieht, muss er herzhaft lachen. „Die Deutschen wollen immer die ganze Welt retten. So oder so!“, und dann singt er: „Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt!“ 

 

Ich schließe die Augen für einen Augenblick, um nicht wieder ein Zahntrauma zu bekommen. Dann sehe ich sie doch, die Zähne im vorderen Teil von Unter- und Oberkiefer - sie sind gar nicht braun. Sie sind grün-braun wie alte Algen. Zähne wie Algen! Das war es: Sven Åge ist ein Meermann oder Havman, wie man hier sagt. Diese Burschen sind immer auf Freiersfüßen, heisst es unter Nixenforschern.

  

Am nächsten Flohmarkt-Termin hat Sven Åge einen großen Stand mit Betonsteinen aufgebaut. Er ist der AfD (Affald frihed Danmark) beigetreten. Die Steine von den alten Bunkern finden regen Absatz bei den Touristen. Sven-Åges Freundin Mette hat einige Steine mit kleinen Meerjungfrauen bemalt. Andere tragen den Spruch „Liebe - trotz allem!“ Sie sind der Renner und kosten daher auch mehr als die Meerjungfrauen. Dieser Beton, sagt der Händler, sei noch echte deutsch-dänische Wertarbeit und von einer Qualität wie ihn die Berliner Mauer nie erreicht habe.

 

Ich bin nun auch der AfD beigetreten. Das war gar nicht so leicht, weil es inzwischen mehr Müllsammler als Müll an dänischen Stränden gibt. So habe ich mich auf das Sammeln von Metallschrott spezialisiert. 

 

 

 

Zu meinem Profil gehört auch der soziale Wohnungsbau aus Restmüll. Doggy meint, dass sei eine sehr dumme Idee. Mit der könne ich kein Geld verdienen. Was weiss Doggy schon vom wahren Leben? Wir Hunde leben so bedürfnislos wie die Lamas. Wenn wir etwas zu essen in unsere Schlüssel bekommen, dann essen wir. Wenn wir nichts bekommen, dann fasten wir. Wo ist das Problem? Deshalb haben Undine und ich ein Non-Profit-Unternehmen gegründet. Wir arbeiten also ehrenamtlich. Wenn wir als Lohn Euer Lächeln bekommen, dann sind wir schon fast gesättigt.

 

 

 

 Namaste von der Nordsee!