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Die Vergessenen
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"Die Welt des Geistes kennt nicht Raum und kennt nicht Zeit!"

Fridtjof Nansen. Nebelheim (II. S. 344)

 

  

Eingangstür zur Kunstwerkstatt Waldau in Bern

http://www.kunstwerkstattwaldau.ch/index.php 

 

 

 

Gedanken und Erfahrungen beim Ordnen meiner Bibliothek

 

Die stillen Tage nach der Jahreswende verbringe ich gerne in meiner Bibliothek. Alle Jahre wieder versuche ich die Bestände zu entstauben, zu ordnen und auf einen Kernbestand der mir wirklich wichtigen Bücher zu reduzieren. Bisher verlief dieses Unternehmen stets unbefriedigend. „Des vielen Büchermachens ist kein Ende, und viel Studieren macht den Leib müde“, klagte Kohelet (12.12), voller Selbstironie, nachdem er sein eigenes Buch vollendet hatte. Das Weisheitsbuch der Bibel gehört zur Weltliteratur. Dagegen haben die meisten Bücher aus meinen Beständen bereits nach wenigen Jahren ihren Glanz verloren. Mit dem Zeitgeist, der sie hervorgebracht hat, ist auch ihr Geist erloschen. Nur welche Bücher sind wichtig, welche sind nichtig?

 

Tobias Blumenberg hat in seinem Ratgeber „Der Lesebegleiter“ Vorschläge für den Kernbestand einer Bibliothek gemacht. Der Lieblingssohn des Philosophen Hans Blumenberg gilt seitdem als „Deutschlands belesenster Zahnarzt“. Die hohen Summen, die einige seiner Kollegen gerne in Aktien, Gold und Immobilien anlegen, investierte Blumenberg in den Erwerb einer Bibliothek von über 30000 Büchern. Sie standen im ehemaligen Ravensburger Blumenberg-Archiv in Bücherregalen bis zur Zimmerdecke, umlagerten in stabil errichteten Stapeln den Schreibtisch des Philosophen, füllten Garderobe und Garage, den Fitnessraum im Keller und die Sauna. Dann kam ein Umzug, den jeder Bücherfreund fürchtet.

 

Bei meinem letzten Umzug in das Haus am Waldrand hatte ich die Chance verpasst, die Bestände zu reduzieren. Sie füllten Haus, Dach, Keller und ein kleines rotes Gartenhaus mit Kaminofen. Die Kinder nannten es „Engelhaus“, weil ich hier viele meine Bücher schrieb. Die Bücherflut hatte ganz unerwartet mit Buchbesprechungen für die Wochenzeitung „Rheinischer Merkur“ begonnen. In der Folge bekam ich viele Freiexemplare zugeschickt. Unübersichtlich wurde es erst, als mir die gesamte Taschenbuchproduktion für meine Kolumne mit Buch-Tipps ins Haus geliefert wurde. Ich errichtete immer neue Regale für neue Bücher. Schließlich standen sie über das ganze Haus verteilt in Zweierreihen. Als ich einsah, dass ich den größten Teil meiner Sammlung niemals werde lesen können, war es zu spät. Wohin mit den Büchern?

 

Die Antiquare lächelten milde, als ich ihnen einen der zahlreichen Reprints des Zweitausendundeins Verlages anbot. Alle hatten die vielbändige Zeitschrift „Die Fackel“ von Karl Krauss gekauft. Keiner hatte darin gelesen. Die Universitätsbibliothek Hildesheim nahm mir einige hundert wissenschaftlicher Bücher ab. Allerdings nur unter der Voraussetzung, rigoros ausmisten zu dürfen. So lautete auch die Vorgabe der Dombibliothek. Nur Schwester Monica vom Kloster Marienrode erbarmte sich meiner. Sie betrieb ein kleines Antiquariat mit großer Willkommenskultur. Doch nach einer vierten Kofferraumladung mit zwei Metern Eugen Drewermann, einem Meter Hans Küng und 82 Büchern von Anselm Grün musste auch sie freundlich sagen: „Jetzt machen wir erst einmal eine Pause!“

 

Dennoch fuhr ich aus dem Kloster bereichert nach Hause. In einem Büchermagazin hatte sich ein Wasserrohrbruch ereignet und die Kirchenväter überflutet. Nun saß ein stiller Büßer mit Mund-Nasen-Schutz über den in Leder gebundenen Bänden des Heiligen Augustin und behandelte die Einbände mit Ethanol. Bücher lieben es warm und trocken. Das hatte ich nicht berücksichtigt, als ich mit Karl Barth, Søren Kierkegaard und Martin Luther die gesamte moderne protestantische Theologie in den Keller ausgelagert hatte. Nun wusste ich Rat dank Schwester Monica und kaufte mir in der Glückauf-Apotheke ein Fläschchen reinen Alkohol.

 

Im Laufe der vergangenen Jahreswechsel hatte ich mich von gut der Hälfte meiner Bestände getrennt und einige Male den großen gefräßigen Papiercontainer bis zum Rand mit vergilbten und schäbig aussehenden Taschenbüchern von Heinrich Böll, Günter Grass, Peter Handke, Martin Walser und vielen anderen modernen Autoren gefüllt. Wie schnell war die Zeit selbst über Nobelpreisträger hinweggegangen! Nun besaß ich nur noch gebundene Ausgaben. Doch allen Versuchen, die Bestände auf das Wesentliche zu reduzieren, steht das Leben des Lesers entgegen. Selbst bei streng eingehaltener Askese kommen immer wieder neue Bücher ins Haus und schaffen Platzprobleme. Was tun, wenn die Regale im Laufe des Jahres wieder überquellen? Der Philosoph und Anglist Ulrich Horstmann verriet mir ein Geheimnis: Für jedes Buch, dass er neu erworben habe und behalten wolle, müsse ein anderes aus seiner Sammlung weichen. Gute Idee. Aber welches Buch soll es sein?

 

Für mich gibt es alle Jahre wieder nur eine Lösung: Ohne viel Federlesens trenne ich mich von Büchern. Längst habe ich mich von der Illusion befreit, ich fände jemanden, dem ich sie schenken könnte. Bei Hanns-Josef Ortheil im Institut für Literaturwissenschaft und Literarisches Schreiben habe ich früher viele Bücher und Bildbände ausgelegt und bekam nur Ärger mit dem Hausmeister. Die Bücherbasare der Kirchen lehnen jede Annahme von neuen Lieferungen ab.

 

Nun gut, ich könnte Bücher über medimops oder booklooker verhökern. Aber ich habe keine Krämerseele. Im Ort haben wir eine alte rote britische Telephonzelle, die zum Bücherschrank umgebaut wurde. Aber mir geht es nicht mehr um ein gutes Werk oder einen würdigen neuen Besitzer meiner nie gelesenen Bücher. Ich will mich einfach trennen von Werken, die ich einst sammelte, weil ich glaubte, ich werde sie eines Tages lesen. Einige haben vierzig Jahre auf mich gewartet. Ich hatte immer etwas Besseres zu tun, als sie aufzuschlagen. Also, ab in die Bücherschränke!

 

Kaum habe ich die Bücher von Christoph Ransmayr entsorgt, begegne ich einem sehr belesenen Menschen, der Ransmayr neben W.G. Sebald für einen der bedeutendsten Autoren der Gegenwart hält. Vielleicht ist ein Unrecht wieder gut zu machen? Es gibt im Leben viele Fragen, die nicht geklärt werden müssen. Die Bücher sind nicht mehr im Haus. Dafür sind im vergangenen Corona-Jahr 2020 die Bücher der verfemten Agnes Miegel in mein Leben getreten. Mir gefallen ihre frühen Gedichte. Vielleicht gehört die Dichterin Ostpreußens zu jenen längst vergessenen Dichtern wie Edzard Schaper oder Ernst Wiechert, die eines Tages wieder gelesen werden, weil wir ihre Substanz im Zeitgebundenen entdecken? Bücher haben wie Menschen ein Schicksal.

 

Meine Sammlung deutscher Literatur ist alphabetisch geordnet. Da steht der Pour le Mérite-Träger Ernst Jünger neben dem Pazifisten Hans Henny Jahnn und der Katholik Reinhold Schneider neben dem Atheisten Arno Schmidt. Eine Büchersammlung vereint Unvereinbares. Widersprüche und Ungereimtheiten auszuhalten ist eine Lebensaufgabe. Neben den Gedichten von Benn stehen Brentanos Aufzeichnungen über Anna Katharina Emmerick.

 

Von den Büchern, die im vergangenen Jahr erschienen sind, habe ich keines meinen Beständen hinzugeführt. Was für mich bestimmt ist, findet eines Tages den Weg zu mir. Das scheint ein Gesetz des Lesens zu sein. So habe ich jetzt das Lieblingsbuch von Sting gelesen: Michail Bulgakovs Roman „Der Meister und Margarita“. Eine Groteske im Stil von E.T.A.Hoffman und ein indirekter Kommentar auch zur Pandemie. Der Nachteil meiner neuen Liebe: Ich habe mir sämtliche Bücher über den großen russischen Autor des 20. Jahrhunderts bestellt.

 

Beglückend sind Bücher, die ich mit der Erfahrung eines langen Leselebens noch einmal lese. Theodor Fontanes überwältigende Seelenromane, allen voran „Unwiederbringlich“, „Celine“ und „Effi Briest“. Welch eine Liebe zum Menschen, welche historische Bildung, welch genauer Blick ins Wesentliche. Neben Fontane steht Friedrich de la Motte Fouque, der Autor ungezählter zu recht vergessener Romane. Aber seine Liebesgeschichte „Undine“ ist überwältigend schön. Sie hat Maler wie John William Waterhouse, Musiker wie E.T.A.Hoffmann, Antonin Dvorak und Dichter wie Hans Christian Andersen („Die kleine Seejungfrau“) inspiriert. Bei der diesjährigen Sichtung meiner Bücher bin ich nur bis Fouques „Undine“ gekommen. Ich nahm das Buch aus dem Regal, schlug es wieder auf und versank in eine andere Welt.

 

 

 

 

 

 Uwe Wolff: Bibliografie 1978-2020

 

Rein wissenschaftliche Biografien sind fett hervorgehoben, biografische Bücher kursiv

 

 

1978

 

—: Hermann Hesse. Demian - Die Botschaft vom Selbst. Bouvier Verlag. Bonn 1978.

 

1979

 

—: Thomas Mann. Der erste Kreis der Hölle. Der Mythos im Doktor Faustus.

Akademischer Verlag. Stuttgart 1979.

—: Goethes Paradies in Rätseln. Die Natürliche Tochter im Spiegel der

Wassermetaphorik. Akademischer Verlag. Stuttgart 1979.

 

 

1980

 

--: Thomas Mann auf der Seefahrt nach Oslo (Roman). Ullstein Verlag. Berlin

1980.

--: Die Fahrt nach Danzig (unveröffentlichte Erzählung)

 

 

1981

 

--: Rezension: Lotti Sandt. Mythos und Symbolik im Zauberberg von Thomas Mann. In: Zeitschrift für deutsche Philologie. 100. Band. 1981. S. 312-314.

--: Rezension: Hinrich Siefken. Thomas Mann – Goethe „Ideal der Deutschheit“. Wiederholte Spiegelungen. In: Zeitschrift für deutscher Philologie. 100 Band. 1981. S. 613-618.

--: Der Mann Moses bei Sigmund Freud und Thomas Mann (Typoskript 150 Seiten unveröffentlicht).

 

 

 

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344899.html

https://www.jstor.org/stable/24742812?seq=1 

 

 

1982

 

--: Papa Faust (Roman). Ullstein Verlag. Berlin 1982. (4. Auflagen)

--: Schwanengesang auf den Zeitgeist. Matthias Zschokkes ironisch gebrochener Roman „Max“. In: Rheinischer Merkur vom 2. April 1982.

--: Das Münster-Kapitel.  Aus dem Roman „Papa Faust“. In: Westfalenspiegel Mai 1982. S. 33-36.

--: Thomas Mann besucht Sigmund Freud. 14. Juni 1936. In: Jan Herchenröder (Hrsg.). Hefte der Deutschen Thomas-Mann-Gesellschaft Sitz Lübeck. Heft 2/1982. S. 21-30. (=Vortrag anläßlich der Verleihung des Thomas-Mann-Förderpreises)

--: Komm, laß uns doch mal nach Danzig fahren (Erzählung). In: Rheinischer Merkur vom 14. Mai 1982.

--: Blaues Blümelein. In: Humbert Fink (Hrsg.). Klagenfurter Texte 1982. List Verlag. München 1982. S. 165-178. (=Text der Lesung beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 1982)

--: Klein Karin in der bösen Welt. (Rez. Karin Struck. Kindheitsende. Journal einer Krise). In: Lübecker Nachrichten vom 13. Juni 1982.

--: Die Mauer im Kopf einreißen. (Rez. Peter Schneider. Der Mauerspringer). In: Rheinischer Merkur vom 16. Juli 1982.

--: Waldi und das Volk ohne Parkraum. Joerg Burkhards „Als ich noch der Ultrakurzwellenbub war“. In: Rheinischer Merkur vom 2. Dezember 1982.

--: Finn und Neela. Eine merkwürdige Geschichte von den Schafinseln. Mittelhochdeutsche Fassung. (14 Seiten unveröffentlicht)

--: Neues zur Enstehung des Ulysses – Ein Nachtrag zum „Papa Faust“ (unveröffentlichte Erzählung)

  

 

 

1983

 

--: Eine Kindheit ohne Goldrand. Arno Schmidt, der Wortmetz. (Rez. Ernst Krawehl (Hrsg.). Portrait einer Klasse. Arno Schmidt zum Gedenken). In: Rheinischer Merkur vom 25. März 1983.

--: Die plötzliche Furcht vor Tells Geschoß. Deutsche Dichterfürsten im Dritten Reich. (Besprechung der Ausstellung im Schiller-Nationalmuseum). In: Rheinischer Merkur vom 22. Juli 1983. S. 15.

--: Träume aus der Schachtel. (Rez. Lisa Witasek. Die Umarmung/ Zsuzsanna Ghase. Zero). In: Rheinischer Merkur vom 14. Oktober 1983.

--: Des Pudels Kern blieb ungeschoren. Was Amerika und den Rest der Welt am deutschen Nobelpreisträger interessierte. (Rez. Frage und Antwort. Interviews mit Thomas Mann). In: Rheinischer Merkur vom 4. November 1983. S. 21.

--: Sophie auf dem Turm. In: Am Erker. Zeitschrift für Literatur 13/1983. S. 6-8.

--: Finn, der Zwergenbändiger. Eine methodisch-didaktische Handreichung für Freunde des Lehrberufes (unveröffentlichte Erzählung).

 

 

 

1984

 

—: Der Ewige Deutsche. Eine Geschichte aus jugendbewegten Zeiten (Roman).

Haffmans Verlag. Zürich 1984.

--: Ein irischer Hexensabbat. (Rez. Mervyn Wall. Der unheilige Fursey oder Das Irland der Frommen). In: Rheinischer Merkur vom 3. Februar 1984.

 

 

 

 

1985

 

--: „Gibt’s was Neues im Bundestag?“ (Erzählung). In: TAZ vom 2. Mai 1985.

--: Christus als Arzt. Krankheit – ein Teil der Schöpfungsordnung. (Rez. Heinrich Schipperges. Der Garten der Gesundheit. Medizin im Mittelalter). In: Rheinischer Merkur vom 14. September 1985.

 

 

1986

 

--: Rebellion, Folter und Zensuren. Kinder der Zeit: Erzählungen über die aufbegehrende Jugend. (Rez. Uwe Pörksen. Die Ermordung Kotzebues oder Kinder der Zeit). In: Rheinischer Merkur vom 28. Juni 1986.

--: Er wollte seine Leser durch Esprit rasend machen. (Rez. „Wu Hi?“ Arno Schmidt in Görlitz Lauban Greiffenberg). In: Rheinischer Merkur vom 3. Oktober 1986.

--: Der dozierende Erzähler. (Rez. Eckhard Heftrich. Musil). In: Rheinischer Merkur vom 28. November 1986.

--: Auf der Suche nach der jüdischen Tradition. Gershom Scholems Briefe an

Werner Kraft. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 5. Dezember 1986.

--: Des Dichters Flirt mit dem Lipstick-Engel. (Rez. Thomas Mann. Tagebücher 1944-46). In: Rheinischer Merkur vom 24. Dezember 1986.

--: Der Vater des deutsch-jüdischen Gespräches. Zum 100. Geburtstag des Philosophen Franz Rosenzweig. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 24. Dezember 1986.

--: Nach Deutschland wollte er nicht zurückkehren. Thomas Manns Tagebücher 1944-1946 als Dokument der Exilgeschichte. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 27./28. Dezember 1986.

 

 

1987

 

--: Angst vor den dunklen Kräften der Nacht. Die Welt des Aberglaubens – ein Blick hinter den Schleier der Zeit. In: Peiner Allgemeine Zeitung vom 19. Januar 1987.

--: Den Bösen sind sie los, das Böse ist geblieben. Die Faszination des Unerklärlichen: Zum Reprint eines Wörterbuches des Aberglaubens. In: Rheinischer Merkur vom 23. Januar 1987. S.  17.

--: Signale aus Not und Einsamkeit. (Rez. Walter E. Richartz. Vom Äußersten). In: Rheinischer Merkur vom 30. Januar 1987.

--: Wörter sind Mordwaffen. (Rez. Frank T. Zumbach. Edgar Allan Poe. Eine Biographie). In: Rheinischer Merkur vom 13. Februar 1987.

--: Die Welt des Aberglaubens – ein Blick hinter den Schleier der Zeit. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 17. Februar 1987.

--: In der Welt der lebenden Toten. Frank T. Zumbachs Edgar Allan Poe-Biographie. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 21. Februar 1987.

--: Die Gegenwart der Vergangenheit. (Rez. Hermann Broch. Briefe über Deutschland 1945-1949). In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 28. Februar 1987.

--: Antwort auf die Frage: Woher wissen Sie, ob ein Buch gelungen ist? In: Rheinischer Merkur vom 20. März 1987.

--: Schiffbrüchige auf dem Fluss ohne Ufer. Hans Henny Jahnns große Roman-Triologie in kommentierter und ergänzter Ausgabe. In: Rheinischer Merkur vom 20. März 1987.

--: Ein Licht gegen die geistige Finsternis. Reprint der Zeitschrift „Die Sammlung“. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 4. April 1987. 

--: Die ewige Wiederkehr des Kometen. Kein Alterswerk: Ernst Jüngers Tagebuch „Zwei Mal Halley“. In: Stuttgarter Zeitung vom 18. April 1987.

--: Lesen im Buch der Natur. Ernst Jüngers Reisetagebuch „Zwei Mal Halley“. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 25. April 1987.

--: Macht Schwerter zu Zapfhähnen! (Rez. Klaus Brandt. Die Legion der Märchenprinzen. Männerroman). In: Rheinischer Merkur vom 8. Mai 1987.

--: Der Körper des Geliebten ist ein Buch. Annemarie Schimmel: „Nimm eine Rose und nenne sie Lieder“. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 30. Mai 1987.

--: Ist erlaubt, was uns nützt? Hans Jonas‘ Entwurf einer Ethik im technischen Zeitalter. In: Rheinischer Merkur vom 27. Mai 1987.

--: Neue Tabus (Über Hans Jonas). In: Rheinischer Merkur vom 5. Juni 1987. S. 15.

--: Heroismus der Schwäche. Tod, Krankheit und Künstlertum im Werk von Thomas Mann. In: Rheinischer Merkur vom 12. Juni 1987.

--: Der Teufel hat uns das Bier verderbet. (Rez. Martin Luther. Briefe an Freunde und an die Familie. Hrsg. von Albrecht Beutel). In: Rheinischer Merkur vom 26. Juni 1987.

--: Der Löwe brüllt nicht mehr. Ingeborg-Bachmann-Wettwerb 1987 in Klagenfurt. In: Nürnberger Zeitung vom 30. Juni 1987.

--: Die Diktatur der guten Menschen. Seid nett zueinander: Der Klagenfurter Literaturwettbewerb verlor seinen Biß und seinen Ruf. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 3. Juli 1987.

--: Sehnsucht nach dem großen Drachen (über den Bachmann-Wettbewerb 1987). In: Rheinischer Merkur vom 3. Juli 1987.

--: Der Blick durchs Schlüsselloch der Weltliteratur. Hermann Kinders „Handbuch der literarischen Hocherotik“. In: Neue Zürcher Zeitung vom 7. Juli 1987. S. 18.

--: Neue Tabus, um überleben zu können. Über Hans Jonas. In: Rheinischer Merkur vom 10. Juli 1987. S.15.

--: Im Scherzgebirge der Weltliteratur. (Rez. Bernd Eilert. Das Hausbuch der literarischen Hochkomik). In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 11. Juli 1987.

--:Für eine Kategorie des Heiligen. Hans Jonas Versuch, im Zeitalter der Technik eine Ethik zu entwerfen. In: Esslinger Zeitung vom 11./12. Juli 1987.

--: Der Teufelspakt jenseits der Grenzen. Drogen als Stimulanzen in Kultur und Sport. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 18./19. Juli 1987

--: Hans Jonas‘ Entwurf einer neuen Ethik. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 23. Juli 1987.

--: Ein Löwe bläst seinen Kindern ins Gesicht. Franz Unterkircher: „Tiere, Glaube, Aberglaube“. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 25. Juli 1987.

--: Haarscharf an der Wahrheit. Der Philosoph Sir Karl  Popper wird heute 85 Jahre alt. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 28. Juli 1987. 

--: Goldene Spuren im Staub. Ein Autor der Dauerkrise: Vor 25 Jahren starb Hermann Hesse, der Guru, der Sinnsucher und Einzelgänger. In: Rheinischer Merkur vom 7. August 1987.

--: Seelenmassage für Steppenwölfe. Vor 25 Jahren starb Hermann Hesse, ein Idol der Pop-Generation. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 8. August 1988.

--: Scherzgebirge der Weltliteratur. „Hausbuch der literarischen Hochkomik“. In: Stuttgarter Allgemeine Zeitung vom 8. August 1987.

--: Imitation von Identität. (Rez. Ingomar von Kieseritzky und Karin Bellingkrodt. Tristan und Isolde im Wald von Morois oder Der zerstreute Diskurs). In: Neue Zürcher Zeitung vom 11. August 1987. S. 17.

--: Die Schuldfrage. Der Briefwechsel zwischen Hermann Broch und Volkmar von Zühlsdorff 1945 bis 1949. In: Nürnberger Zeitung vom 15. August 1987. 

--: Sendbote des Antichristen. Albert Caracos „Brevier des Chaos“. In: Neue Zürcher Zeitung vom 18. August 1987. S. 21.

--: Über die Grenzen hinauswachsen? Drogen als Stimulanzien in Sport, Wissenschaft und Kultur. In: Mut. September 1987. S. 50-57.

--: Heidegger als Liebhaber. (Rez. Elisabeth Young-Bruehl. Hannah Arendt. Leben und Werk). In: Rheinischer Merkur vom 18. September 1987.

--: Eine Ästhetik gegen den Tod. (Rez. Hans Wollschläger. Tiere sehen Dich an. Oder Das Potential Mengele). In: Neue Zürcher Zeitung vom 22. September 1987. S.30.

--: Die Welt im Kopf (Über mich selbst). In: Rheinischer Merkur/ Sonderdruck. Oktober 1987.

--: Wieder Furcht und Zittern lernen? Hans Jonas‘ Ethik im Zeitalter postmoderner Gleichgültigkeit. In: Mut. Oktober 1987.  S. 51-55.

--: Festes krummes Holz. Sisyphos aus Danzig: Günter Grass wird 60 Jahre. In: Nürnberger Zeitung vom 14. Oktober 1987.

--: Blechtrommler, Schnecke und Rättin. Moralischer Optimist und politischer Mahner – Günter Grass wird 60. (Rez. Günter Grass. Werkausgabe in zehn Bänden). In: Die Weltwoche vom 15. Oktober 1987.

--: Die Lebenslust des Sisyphos. Zum 60. Geburtstag von Günter Grass. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 16. Oktober 1987.

--: Gestern wird sein, was morgen gewesen ist. (Rez. Günter Grass. Werkausgabe in zehn Bänden). In: Rheinischer Merkur vom 16. Oktober 1987.

--: Die tertiäre Kultur. Detlef Berthelsens „Alltag bei Familie Freud“. In: Stuttgarter Zeitung vom 31. Oktober 1987. S. 50.

--:Der Teufel hat uns das Bier verderbet. Zu einer Auswahl von Briefen Martin Luthers. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 31. Oktober 1987.

--: Was er suchte, was der Mensch. (Rez. Hubert Fichte. Die Geschichte der Empfindlichkeit. Band I: Hotel Garni; Band II: Homosexualität und Literatur). In: Rheinischer Merkur vom 9. Oktober 1987. Veröffentlicht unter dem Pseudonym Barbara Lag-Schlytz.

--: Wanderer zwischen den Welten. Hubert Fichtes „Geschichte der Empfindlichkeit“. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 10/11. Oktober 1987.

--: Sisyphe et la joie de vivre. L’écrivain Günter Grass est sexagénaire. In: La tribune d’allemagne. 1. Novembre 1987.

--: Prometheus auf der Anklagebank. Walter Jens‘ Anthologie „Leben im Atomzeitalter“. In: Neue Zürcher Zeitung vom 7./8. November 1987. S. 113.

--: Jünger kauft sich ein Mofa. Rolf Hochhuth und die Großen der Geschichte. (Rez. Rolf Hochhuth. Täter und Denker). In: Stuttgarter Zeitung vom 11. November 1987.

--: Kein Grund mehr zur Sorge. (Rez. Hans Blumenberg. Die Sorge geht über den Fluss). In: Rheinischer Merkur vom 4. Dezember 1987.

--: Care-Pakete in die Heide. Alltag eines Autors: Der Briefwechsel zwischen Arno Schmidt und Wilhlem Michels. In: Rheinischer Merkur vom 18. Dezember 1987.

--: Wanderer zwischen den Kontinenten. Riesiges Fragment: Hubert Fichtes „Geschichte der Empfindlichkeit“. In: Franz Josef Görtz. Deutsche Litertaur 1987. Ein Jahresüberblick. Reclam Verlag 1987. S. 198-201. (Nachdruck des Artikels aus der HAZ vom 10, Oktober 1987)  

 

 

 

1988

 

--: „Aie le courage de rèfléchir“. Les séminaires pour écoliers de la bibliothèque de Wolfenbüttel. In: La tribune d’Allemagne. 7 aoùt 1988.

--: Prosa nach Gutsherrenart. (Rez. Herbert Asmodi. Eine unwürdige Existenz. Eine Erinnerung). In: Rheinischer Merkur vom ?

--: Und? Gelesen? Ein Prototyp der Postmoderne: Ansichten zu Robert Musils Roman – eine Umfrage. In: Die Zeit vom 8. Januar 1988.

--: Tolle Zeit, verteufelte Zeit. Drogen als Stimulanzen in Kultur und Sport. In: Rheinischer Merkur vom 8. Januar 1988.

--: Spuren der Transzendenz. Eine Anthologie. (Rez. Hanno Helbling (Hrsg.). Die Kirchen der Dichter. Wo Literatur zum Bekenntnis wird). In: Neue Zürcher Zeitung vom 14. Januar 1988.

--: Der Antichrist blickt in den Spiegel. Arno-Schmidt-Preis für Karlheinz Deschner. In: Rheinischer Merkur vom 22. Januar 1988.

--: Tolle Zeit, verteufelte Zeit. Drogen als Stimulanzen in Kultur und Sport. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 23. Januar 1988.

--: Wanderer zwischen den Welten. Hubert Fichte: „Die Geschichte der Empfindlichkeit“. In: Neue Zürcher Zeitung vom 28. Januar 1988. S. 27-28.

--: Bocksprünge auf der Wortheide. Horizontale Höllenstürze: Arno Schmidts Briefwechsel mit Wilhlem Michels. In; Stuttgarter Zeitung vom 30. Januar 1988.

--: Blick in Abgründe. Die Wiederentdeckung des Schriftstellers Günter R. Lys. In: Neue  Zürcher Zeitung vom 6./7. Februar 1988. S.68.

--: Licht der Vernunft und Lust am Untergang. Keime  einer kommenden Humanität im Werk von Thomas Mann. In: Neue Zürcher Zeitung vom 19. Februar 1988. 

--: Vom ewigen Augenblick. Dieter Kühn und Arno Borst auf der Suche nach Poesie und Realität des Mittelalters. In: Rheinischer Merkur vom 25. März 1988. S. 34.

--: Hundert Eckermänner. Zum Abschluss der Neuedition von Goethes Gesprächen. (Rez. Wolfgang Herwig (Hrsg.). Goethes Gespräche). In: Stuttgarter Zeitung vom 9. April 1988.

--: Rufe mich Stimme. (Rez. Hanno Helbling. Die Kirchen der Dichter. Wo Literatur zum Bekenntnis wird). In: Rheinischer Merkur vom 15. April 1988. 

--: Peiner Schüler verbrachten 40 Stunden in der Bücherhöhle. Seminar in der Wolfenbütteler Bibliothek. In: Peiner Allgemeine Zeitung vom 27. April 1988.

--: Unschuld aus Mangel an Gelegenheit. (Rez. Uwe Wittstock. Über die Fähigkeit zu trauern. Das Bild der Wandlung im Prosawerk von Christa Wolf und Franz Fühmann). In: Rheinischer Merkur vom 6. Mai 1988.

--: Philosophie der Menschenflucht. Erzählungen von Manfred Maurer. In: Neue Zürcher Zeitung vom 11. Mai 1988.

--: Das erträgliche Leben. Thomas Manns Briefe an (kleinere) Autoren. (Rez. Thomas Mann. Briefwechsel mit Autoren). In: Stuttgarter Zeitung vom 4. Juni 1988.

--: Ein Konstrukt. Karin Strucks Roman „Bitteres Wasser“. In: Neue Zürcher Zeitung vom 4./5. Juni 1988. S. 113.

--: Böses Buch voller Hohngelächter. (Rez. Manfred Maurer. Thrill). In: Rheinischer Merkur vom 10. Juni 1988.

--: Abenteuerpartie durchs Büchermassiv. Wolfenbütteler Schülerseminare fördern Leselust durch kreativen Müßiggang. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 15. Juni 1988. (Wiederabdruck in: Der Deutschunterricht ?).

--: Den Augenblick der Empfindung bewahren. Neue Bände von Hubert Fichtes „Geschichte der Empfindlichkeit“ (Rez. Der kleine Hauptbahnhof oder Lob des Strichs und Homosexualität und Literatur II). In: Neue Zürcher Zeitung vom 18./19. Juni 1988. S. 113. 

--:Plötzlich wird sogar die Pestschrift aktuell. (Schülerseminare in der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel). In: Rheinischer Merkur vom 1. Juli 1988. S.17.

--: Schüler, wagt nur zu lesen! Literaturseminare in Lessings Wolfenbütteler Bibliothek. In: Stuttgarter Zeitung vom 8. Juli 1988.

--: Der unmännliche Mann. Bußpredigt wider den Alkohol: Die Auferstehung der Erzählerin Karin Struck. (Rez. Karin Struck. Bitteres Wasser). In: Rheinischer Merkur vom 15. Juli 1988.

--: Mit dem Schiffbruch leben. Zur Neuedition von Hans Henny Jahnns „Fluss ohne Ufer“. In: Schweizer Monatshefte. 68. Jahrgang. Heft 7/8. Juli/ August 1988. S. 657-664.

--: Freud und Nietzsche, die bösen Buben. (Rez. Allan Bloom. Der Niedergang des amerikanischen Geistes). In: Rheinischer Merkur vom 12. August 1988. S. 15.

--: Die schmutzige Wäsche des Genies. Detlef Berthelsen „Alltag bei Familie Freud“. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 13. August 1988.

--: Da stand das Ganze als Riesenwerk da. (Über Hubert Fichtes Nachlaß). In: Rheinischer Merkur vom 19. August 1988. S. 13. (mit Heimo Schwilk)

--: Übers Ziel hinaus. Eine Studie zur Homoerotik im Werk Stefan Georges. (Rez. Marita Keilson-Lauritz. Von der Liebe, die Freundschaft heißt. Zur Homoerotik im Werk Stefan Georges). In: Neue Zürcher Zeitung vom 1. September 1988.

--: Mit dem Surfbrett in die Schule. (Rez. Ursula Walz. Eselsarbeit für Zeisigfutter. Die Geschichte des Lehrers). In: Rheinischer Merkur vom 9. September 1988. S. 17.

--: So kennen wir sie nicht, die altbekannten Klassiker. (Rez. Hermann Kinder. Die Klassische Sau. Das Handbuch der literarischen Hochkomik). In: Eßlinger Zeitung vom 10./11. September 1988.

--: Förderung der Lesekultur. Schülerseminare der Herzog-August-Bibliothek. In: Neue Zürcher Zeitung vom 20. September 1988. S. 43. 

--: Eine Ewigkeit lang Buchmessen ohne Nieten. (Rez. Hans Blumenberg. Matthäuspassion). In: Rheinischer Merkur vom 7. Oktober 1988. S. 35.

--: Gott als traurige Figur. Franco Ferruccis Roman „Die Schöpfung“. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 8. Oktober 1988.

--: Sehnsucht nach dem entschwundenen Land der Kindheit. Kann man Glauben lernen? Was Schüler der Obersekunda eines niedersächischen Gymnasiums dazu meinen. In: Rheinischer Merkur vom 4. November 1988. S. 21.

--: „Überwindung der Todesfurcht ist Aufgabe des Autors“. Zu Heimo Schwilks großer Ernst Jünger Bildbiographie. In: MUT. Nr. 255. November 1988. S. 41-46.

--: In der Hand ein Glas Burgunder mit Erdbeeren. Was sich dem Leben alles abringen läßt – Zu einer Bildbiographie von Ernst Jünger. In: Stuttgarter Zeitung vom 9. November 1988. (=Rezension des Buches von Heimo Schwilk. Ernst Jünger –Leben und Werk in Bildern und Texten)

--: Meister der Schulstube. Materialien zur Geschichte des Lehrerberufes. (Rez. Ursula Walz. Eselsarbeit für Zeisigfutter. Die Geschichte des Lehrers). In: Neue Zürcher Zeitung vom 10. November 1988. S. 87.

--: Flucht in den literarischen Kosmos. Über Arno Schmidts Roman „Kaff auch Mare Crisium“ (1960). In: Neue Zürcher Zeitung vom 19./20. November 1988. S. 66.

--: Die Gegenwart der Vergangenheit. Ein Briefwechsel über deutsche und amerikanische Schuld. (Rez. Hermann Broch. Briefe über Deutschland 1945-1949). In: Eßlinger Zeitung vom 22. November 1988.

--: Der Teufel hat keine Zeit. Die Wiederkehr des Bösen. In: Rheinischer Merkur vom 28. November 1988. Seite 15.

--: Was treibt Karl Corino auf die Alm? (Rez. Karl Corino. Musil. Leben und Werk in Bildern und Texten). In: Rheinischer Merkur vom 2. Dezember 1988.

--: Parodie der Rede vom Ende des Romans. Klaus Modick: „Weg war Weg“. In: Neue Zürcher Zeitung vom 2. Dezember 1988.

--: Er wollte von allen geliebt werden. (Rez. Thomas Mann. Briefwechsel mit Autoren). In: Rheinischer Merkur vom 30. Dezember 1988. S.20.

 

 

 

 

 

 

1989

 

--: Prosa nach Gutsherrenart. Herbert Asmodis erster Roman „Eine unwürdige Existenz“. In: Neue Zürcher Zeitung vom 9. Januar 1989. S. 21.

--: Lobpreis der sinnentleerten Welt. Hohngelächter eines Autors – Zu Manfred Maurers Erzählband „Thrill“. In: Stuttgarter Zeitung vom 14. Januar 1989. 

--: Öko-Rambo in der Unterwelt. Die literarische Wiederentdeckung des sumerischen Sagenkönigs Gilgamesch. In: Die Zeit vom 31. März 1989. S. 71.

--: Des Teufels Wiederkehr. In: Mut. März 1989. S. 58-71.

--:Poetische Imagination vom Anfang und Ende der Kultur. Moses als Kulturstifter im Werk von Thomas Mann und Sigmund Freud. In: Neue Zürcher Zeitung vom 22./23. April 1989. S. 67-68.

--: „Sinnst du Verrat? Verrat am Vertrag?“ (Über Verlagsbindung). In: Rheinischer Merkur vom 5. Mai 1989. S. 15.

--: Zwei Schüsse vor dem Paradies. Hans Dieter Zimmermanns Deutung „Kleist, die Liebe und der Tod“. In: Rheinischer Merkur vom 6. Mai 1989.

--: Das Tonband mit der Stimme Gottes. Neue Bände von Hubert Fichtes „Geschichte der Empfindlichkeit“. In: Neue Zürcher Zeitung vom 26. Mai 1989. S. 27.

--: Worte, die den Himmel aufreißen. Hans Wollschläger ediert Friedrich Rückerts „Kindertodtenlieder“ im Greno Verlag. In: Rheinischer Merkur vom 26. Mai 1989.

--: Gott suchen mit dem Feuer der Lenden. (Rez. Henri Gougaud. Die Verwandlung des Bélibaste. Die Lebensgeschichte des letzten Katharers). In: Rheinischer Merkur vom 16. Juni 1989.

--: Das Pfeifen im Dunklen. Hans Wollschlägers Edition der „Kindertodtenlieder“ von Friedrich Rückert. In: Neue Zürcher Zeitung vom 6. Juli 1989. S. 25.

--: Debüt (Über den „Papa Faust“). In: Rheinischer Merkur vom 25. August 1989. S. 17.

--: New Age vollendet den Turm zu Babel. Kult der Machbarkeit und Heilsegoismus aus Disneyland. In: Lutherische Monatshefte 8/1989. S. 359-362.

--: Sturm und Zwang. (Über Manfred Maurer). In: Rheinischer Merkur vom 8. September 1989. S. 21.

--: Ein Bier für den Apokalyptiker. (Rez. Ulrich Horstmann. Schwedentrunk. Gedichte). In: Neue Zürcher Zeitung vom 9./10. September 1989. S. 67.

 --: Warten auf den neuen Menschen. Die Wiederentdeckung des Apokalyptikers Hans Henny Jahnn. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 22. September 1989.

--: „Spanische“ Dialoge. Freuds Jugendbriefe an Eduard Silberstein. In: Neue Zürcher Zeitung vom 22. September 1989. S. 28.

--: Die Wiederkehr der Schutzengel. In: Rheinischer Merkur vom 29. September 1989.

--: Literatur des bösen Blicks. (Rez. Manfred Maurer. Das Wilde Schaf). In: Neue Zürcher Zeitung vom 11. Oktober 1989.

--: Der Höllensturz der Moderne. (Rez. Manfred Maurer. Das Wilde Schaf). In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 11. Oktober 1989.

-: Zwei Männer stehen unter Schock. Hat die Botschaft des Apostels Paulus den Autor Dieter Hildebrandt in Verwirrung gestürzt? In: Rheinischer Merkur vom 13. Oktober 1989.

--: Sieben Jahre Pampers wechseln. Wider einfache Formeln für die Familie: Der Elternalltag hinter Hochglanzwerbung. In: Rheinischer Merkur vom 27. Oktober 1989.

--: Hitlers Marsch gegen die Psychoanalyse. Moses und die Kultur bei Freud und Thomas Mann. In: Lutherische Monatshefte, Oktober 1989. S. 439-443.

--: Hardcore-Prosa. „Das wilde Schaf“: Ein neuer Roman von Manfred Maurer. In: Stuttgarter Zeitung vom 10. November 1989. S. 28.

--: Wer Brot gibt, lasse Rosen blühen. Zahrnts neues Buch macht Mut zum religiösen Aufbruch.(Heinz Zahrnt. Gotteswende) In: Lutherische Monatshefte 11/1989. S. 492-494.

--: Dokumente der Eitelkeit. (Rez. Thomas Mann. Tagebücher 1946-1948). In: Rheinischer Merkur vom 1. Dezember 1989.

--: Männerprosa für Priester und Atheisten. Lektüre zur Jahrtausendwende: Hans Henny Jahnns Roman „Fluss ohne Ufer“, 2000 Seiten Daseinsangst. In: Rheinischer Merkur vom 8. Dezember 1989.

--: Himmlische Chöre oder Der Engel frohe Lieder. In: Rheinischer Merkur vom 15. Dezember 1989.

--: Leiden und Leidenschaften. Thomas Manns Tagebücher von 1946 bis 1948. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 16. Dezember 1989.

--: Bitte keine Flügel stutzen! In: Rheinischer Merkur vom 22. Dezember 1989. S. 17.

--: Himmlische Helfer an der Zeitmauer. Die Engel kehren im Dämmer der Moderne wieder: In: Lutherische Monatshefte 12/1989.

 

 

 

 

 

1990

 

--: Auf den Spuren der Engel. In. Braunschweiger Beiträge 2/1990. S. 18-22.

--: Auf der Himmelsleiter. Aus den didaktischen Blättern eines verschollenen Professors für praktische Angelologie. In: Braunschweiger Beiträge 3/1990. S. 5-25. 

--: Auf den Spuren der Engel. In: Engel und Dämonen. Wiederkehr mythologischer Rede vom Bösen und Guten? Herrenalber Protokolle 79/1990. S. 39--54.

--: Des Teufels Wiederkehr. In: Engel und Dämonen. Wiederkehr mythologischer Rede vom Bösen und Guten? Herrenalber Protokolle 79/1990. S. 68-80.

--: Denn das Leben selbst ist das Gericht. Ernst Jüngers theologischer Waldgang zur Zeitmauer. In: Lutherische Monatshefte März/1990. S. 127-130.

--: Aus wunderbarer Welt. „Die Schere“ und „Zeitsprünge“ von Ernst Jünger. In: Stuttgarter Zeitung vom 2. März 1990. S. 32.

--: Religionslehrer ohne Kirche. (Rez. Klaus Langer. Warum noch Religionsunterricht?). In: Lutherische Monatshefte April 1990. S. 62-63.

--: Lesen lernen im Buch des Lebens. Hans Blumenberg zum Geburtstag. In: Akzente 3/1990. S. 264-267.

--: Teufel im Detail. Gert Heidenreichs Roman „Belial oder Die Stille“. In: Die Zeit vom 6. April 1990.

--: Käuzchenstimmen der Verlockung. (Rez. Gert Loschütz. Flucht). In: Rheinischer Merkur vom 13. April 1990.

--: Sensibilisierung für die religiöse Dimension. Eine Studie weist nach: der Religionsunterricht steckt in der Krise und die kirchliche Bindung der Lehrer nimmt ab. In: Rheinischer Merkur vom 20. April 1990. 

--: Die Angst, weil man geboren wurde. Hanns Henny Jahnn – ein Epiker der Heilsbegierde. In: Lutherische Monatshefte Mai 1990. S. 225-228.

--: Ein Brevier für das 21. Jahrhundert. „Die Schere“ und „Zeitsprünge“ von Ernst Jünger. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 8. Mai 1990.

--: Königsblau in die Ewigkeit. Goethe von Tag zu Tag: Ein Klassiker lebt. In: Rheinischer Merkur vom 15. Juni 1990. S. 19. 

--: Von einem, der nie ankommt. Gert Loschütz‘ Roman „Flucht“. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 16. Juni 1990.

--: Vom Glück auf Orion 7. Die Fernsehserie „Raum patrouille“ in Buchform. In: Stuttgarter Zeitung vom 27. Juli 1990.

--: Blick in den Sündenpfuhl. Friedrich Ohly über Sündenmetaphorik. In: Neue Zürcher Zeitung vom  31. Juli 1990. S. 17-18.

--: Das Schweigen der Engel. Taschenbücher über Tod und Ewigkeit. In: Lutherische Monatshefte 7/1990. S. 307-308.

--: So ißt das Volk. Von der Wartburg nach Weimar, von der Grillbude zum Pizzastand: Immer der Nase nach zu den klassischen Städten der DDR. In: Rheinischer Merkur vom 31. August 1990.

--: Ein Bund von Vernunft und Blut. Religiöser Humanismus in Thomas Manns Werk. In: Lutherische Monatshefte September 1990. S. 413-418.

--: Und wenn die Welt voll Teufel wär... Anstöße zum Gespräch über satanische Gegenwart. In: Lutherische Monatshefte 10/1990. S. 462-468.

--: Das Denkbare, Lebbare, die Freiheit. Rüdiger Safranski fragt: „Wieviel Wahrheit braucht der Mensch?“ In: Stuttgarter Zeitung vom 2. Oktober 1990.

--: Vom Essiggeruch des Alters. Bodo Kirchhoffs neuer Roman „Infanta“. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 3. Oktober 1990.

--: Das Böse ist geblieben. (Rez. Alfonso di Nola. Der Teufel. Wesen, Wirkung, Geschichte). In: Hannoverscher Allgemeine Zeitung vom 3. Oktober 1990. 

--: Denkbare und lebbare Wahrheiten. Rüdiger Safranskis Kritik an den totalitären Ansprüchen. (Rez. Rüdiger Safranski. Wieviel Wahrheit braucht der Mensch?). In: Neue Zürcher Zeitung vom 11. Oktober 1990. S. 28.

--: Orion fliegt wieder. Hanns Kneifels phantastische Abenteuer in sieben Bänden. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 20. Oktober 1990.

--: Gottes Gegenwart. George Steiners Ästhetik der Anwesenheit. (Rez. George Steiner. Von realer Gegenwart. Hat unser Sprechen Inhalt?) In: Neue Zürcher Zeitung vom 6. Dezember 1990.

--: Fantasy-Literatur, frühchristlich (Rez. Alfred Pfabigan. Die andere Bibel). In: Rheinischer Merkur vom 7. Dezember 1990. S. 22.

--: Hohngelächter aus der Tiefe. Gerhard Staguhns Versuch über Kosmologie und Religion. In: Neue Zürcher Zeitung vom 21. Dezember 1990.

--: Hohngelächter im Universum. Gerhard Staguhns Versuch über Kosmologie und Religion. (Rez. Gerhard Staguhn. Das Lachen Gottes. Der Mensch und sein Kosmos). In: Neuer Zürcher Zeitung vom 21. Dezember 1990. S. 25.

--: Himmel und Hölle öffnen sich wieder. Warum wir noch immer Engel brauchen. In: Stuttgarter Zeitung vom 22. Dezember 1990. S. 46.

--: Die Engel fliegen wieder. Zur Renaissance eines religiösen Phänomens. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 24. Dezember 1990.

--: Ein Schriftsteller der Inneren Emigration. Zum Werk Rolf Schillings. In: Neue Zürcher Zeitung vom 31. Dezember 1990. S. 23.

--: Wölfe und Lämmer. In: Heimo Schwilk (Hrsg.).Das Echo der Bilder. Ernst Jünger zu Ehren. Klett Cotta Verlag. Stuttgart 1990. S.58-63.

--: Aus wunderbarer Welt. „Die Schere“ und „Zeitsprünge“ von Ernst Jünger. In: Franz Josef Görtz (Hrsg.). Deutsche Literatur 1990. Jahresüberblick. Reclam Verlag. Stuttgart 1990. S. 163-167.

 

 

 

 

1991

 

--: Die Wiederkehr der Engel. Boten zwischen New Age, Dichtung und Theologie. EZW-Texte. Impulse Nr. 32. 35 Seiten. 1991.

--: Schutzengel der Kinder. (Rez. Betty Jean Lifton. Der König der Kinder. Das Leben von Janusz Korczak). In: Neue Zürcher Zeitung vom 17. Januar 1991.

--: Der Ewige Deutsche. Rolf Schillings Innere Emigration. In: Stuttgarter Zeitung vom 9. Februar 1991. S. 50.

--: Schutzengel der Kinder. (Rez. Betty Jean Lifton. Der König der Kinder. Das Leben von Janusz Korczak). In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 16. Februar 1991.

--: Ein Kämpfer gegen seine Zeit. Rolf Schilling: Das Werk eines bisher unbekannten Dichters taucht auf. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom  21. Februar 1991.

--: Des Teufels List: „Es gibt mich nicht“. (Rez. Alfonso di Nola. Der Teufel). In: Rheinischer Merkur vom  8. März 1991. S. 26.

--: „Wir sind nicht umsonst in diese Welt gesetzt“ Ein fiktives Gespräch mit Matthias Claudius anläßlich seines 250. Geburtstages. In: Braunschweiger Beiträge 3/1991. S. 9-10.  

--: Der Traum des Ewigen Deutschen. Aus den Schubladen der Inneren Emigration der DDR: Rolf Schillings Werkausgabe in acht Bänden. In: Mut. Forum für Kultur, Politik und Geschichte. April 1991.  S. 55-57.

--: Rolf Schilling. Werkausgabe in sieben Bänden. In: Deutschlandfunk vom 18.April 1991.

--: An die Macht verkauft. Horst Karaseks Historienpanorama „Die Stelzer“. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 2. Mai 1991.

--: Wege in den geöffneten Himmel. Begegnungen mit dem Heiligen. In: Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 18. Mai 1991.

--: Witzfigur mit Adelsprädikat. (Rez. Joseph von Westpahlen. Im diplomatischen Dienst). In: Rheinischer Merkur vom 7. Juni 1991. S. 20.

--: Welt auf Stelzen. Horst Karaseks historischer Roman „Die Stelzer“. In: Neue Zürcher Zeitung vom 8./9. Juni 1991. S. 99.

--: Autobiographie und Mythologie. Neue Bände von Hubert Fichtes „Geschichte der Empfindlichkeit“. In: Neue Zürcher Zeitung vom 26. August 1991. S. 23.

--: Die Seele aus Holz, die Seele aus Eisen. (Rez. Friedrich Ohly. Metaphern für die Sündenstufen und die Gegenwirkungen der Gnade). In: Lutherische Monatshefte 9/1991. S. 427-428.

--: Aufrechter Gang in finsterer Zeit. (Rez. Horst Karasek. Die Stelzer). In. Rheinischer Merkur vom 6. September 1991.

--: Das Bild der Mutter mit der Seele suchend. (Rez. Hubert Fichte. Die Geschichte der Nana; Psyche; Die schwarze Stadt). In: Rheinischer Merkur vom 27. September 1991. S. 22.

--: Gott als Stepptänzer. Manuel Vicents Roman „Mein Name ist Kain“. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 28. September 1991. 

--: Die Kirche und das Unkraut des Zweifels. (Rez. Peter  de Rosa. Der Jesus-Mythos). In: Rheinischer Merkur vom 9. Oktober 1991. 

--: Der Geist ist willig, doch der Bauch ist schwach. (Rez. Peter Brown. Die Keuschheit der Engel. Sexuelle Entsagung, Askese und Körperlichkeit am Anfang des Christentums). In: Rheinischer Merkur vom 11. Oktober 1991. S. 44.

--: Der Weizen braucht Unkraut. Von der unendlichen Reformation der Kirche. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 26. Oktober 1991.

--: Himmlische Körper. (Rezension von Peter Browns „Die Keuschheit der Engel“). In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 18. November 1991.

--: Stein der Weisen. (Rez. Helmut Gebelein. Alchemie). In: Rheinischer Merkur vom 6. Dezember 1991.

--: Zeugnis der Selbstbehauptung. Klaus und Erika Manns Exilschrift „Escape to life“. In: Neue Zürcher Zeitung vom 18. Dezember 1991. S. 17. 

--: Der Engel Flügel wachsen hören. Kapitel einer Angelologie der Jahrtausendwende. In: Neue Zürcher Zeitung Nr. 297 vom 21./22. Dezember 1991. S. 53--54.

--: Wie gut, dass es Maria gibt. Das Bild der Himmelskönigin in Kirchengeschichte und Kunst. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 24. Dezember 1991.

--: Der Stein der Weisen funkelt nicht. (Rez. Helmut Gebelein. Alchemie). In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 31. Dezember 1991.

--:Die Engel fliegen wieder. In: Mut. Forum für Politik und Geschichte. Dezember 1991. S. 58-68. 

 

 

 

 

1992

 

--: Zwischen Talar und Tafel. In: Arbeitshilfe für den evangelischen Religionsunterricht an Gymnasien. Heft 50. Hrsg. von Jochen Papst. Hannover 1992. S. 15-17.

--: Die Botschaft der Engel. Ein erfahrungsbezogener Zugang zur Gottesfrage. Klett Verlag. Stuttgart (= Stundenblätter Schülerheft und Lehrerkommentar). 1992.

--: Wo sich die Pforten der Wahrnehmung öffnen. Epiphanien in der Literatur. In: Rheinischer Merkur vom 3. Januar 1992.

--: Trance auf einem Platz in Marrakesch. Hubert Fichtes Suche nach den verlorenen Geheimnis. In: Lutherische Monatshefte Februar 1992. S. 81-85.

--: Behauptung und Sendungsbewusstsein. Klaus und Erika Manns Exilschift „Escape to life“. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 26. März 1992. 

--: Der ganze Himmel und die ganze Erde. Christen brauchen die Herausforderung der Heiligen. In: Lutherische Monatshefte. April 1992. S. 157-161.

--: Ernst Jüngers prophetische Theologie. In: Julie Kirchberg (Hrsg.). Dokumentation - Prophetische Stimmen in der Literatur. Werkwoche für Lehrerinnen und Lehrer im Ludwig-Windthorst-Haus. Lingen-Holthausen 1992. S. 35-47.

--: Ernst Jünger – Ein Dichter als Beter. In: Rheinischer Merkur/Christ und Welt vom 3. April 1992. S. 29.

--: „Aber ich bin nicht der am Kreuz“ Von der Schwierigkeit, mit dem auferstandenen Menschensohn. In: HAZ vom 18. April 1992.

--: Mit Leib und Seele. Vom schwierigen Leben mit dem Wiederauferstandenen. In: Stuttgarter Zeitung vom 18. April 1992.

--: Massengelage auf einem Fest ohne Ende. (Rez. Esther Vilar. Die Erziehung der Engel. Wie lebenswert wäre das ewige Leben?). In: Stuttgarter Zeitung vom 30. April 1992.

--: Eines Tages mag dann niemand mehr einen nackten Engel sehen. (Rez. Esther Vilar. Die Erziehung der Engel. Wie lebenswert wäre das ewige Leben?). In: Rheinischer Merkur vom 1. Mai 1992.

--: Sabbatai Zwi, der göttliche Verräter. Gershom Scholems Lebensbeschreibung des falschen Messias. In: Neue Zürcher Zeitung vom 2./3. Mai 1992. S. 69-70.

--: Fest ohne Ende. (Rez. Esther Vilar. Die Erziehung der Engel. Wie lebenswert wäre das ewige Leben?). In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 23. Mai 1992.

--: Messias oder Missetäter? Gershom Scholems Lebensbeschreibung des Sabbatai Zwi. In: Stuttgarter Zeitung vom 12. Juni 1992. S. 29.

--: Nichts Niemand Nirgends Nie! Sünder und hoher Geist: Arno Schmidts Dichtergnosis. In: Lutherische Monatshefte Juli 1992. S.321-325.

--: Der Weizen braucht Unkraut. Von der unendlichen Reformation der Kirche. In: Arbeitshilfe für Gottesdienste und Veranstaltungen in Schule und Gemeinden aus Anlass des Reformationstages. RPI  Loccum. August 1992. S. 1-4.

--: Auf der Suche nach einem Königreich. Gerald Messadiés Roman spekuliert über das Leben des Apostels Paulus. In: Stuttgarter Zeitung vom 18. September 1992. S. 26.

--: Ein Mann macht Karriere. (Rez. Gerald Messadié. Ein Mann namens Saulus). In: ? vom 29. September 1992.

--: War Paulus ein Karrierist? (Rez. Gerald Messadié. Ein Mann namens Saulus). In: Rheinischer Merkur vom 2. Oktober 1992.

--: Der Ketzer wird ein Medienstar. (Rez. Hans Conrad Zander, Uta Ranke-Heinemann, Dorothee Sölle). In: Rheinischer Merkur vom 2. Oktober 1992.

--: Ein feste Burg war unser Gott. Bücher zu einem langen Abschied. (Rez. Hans Conrad Zander, Uta Ranke-Heinemann, Dorothee Sölle). In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 22. Oktober 1992.

--: Der Priester als Dichter und Visionär. Ist Eugen Drewermann ein neuer Reformator? In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 31. Oktober 1992.

--:  „Weck die tote Christenheit!“ Eugen Drewermann und die Sehnsucht nach einem neuen Reformator. In: Stuttgarter Zeitung vom 14. November 1992.

--: Die Frau an seiner Seite. (Rez. Eckhart Kleßmann. Christiane/ Effi Biedrzynski. Goethes Weimar). In: Rheinischer Merkur vom 27. November 1992.

--: Die Rückkehr des verlorenen Sohnes. Versuch über den Bildungsauftrag des Evangelischen Religionsunterrichtes. In: Korrespondenzblatt Evangelischer Schulen und Heime. 6/1992.  S. 166-172.

--: Die Wiederkehr der Engel. Zu einem erstaunlichen Phänomen – längst vor der Weihnachtszeit. In: Idea Nr. 11/1992. S. III--IV. Zugleich in: Idea-Spektrum 48/1992. S. 14--15.

--: Weihnachten setzt Himmel und Erde in Bewegung. Der heutige Mensch ist wieder empfänglich für religiöse Botschaften. In: Idea Nr. 120/1992. 14. Dezember 1992. S. I/III.

--: Gleichnisses des geöffneten Himmels. Biblische Botschaften in Bronze: Der Künstlerbischof Bernward von Hildesheim. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 24. Dezember 1992.

--: Die Engel fliegen wieder. In: Arbeitshilfe für den evangelischen Religionsunterricht an Gymnasien. Heft 50. Hrsg. von Jochen Papst. Hannover 1992. S. 53--66.

--: Wie gut, dass es Maria gibt. In: Mut. Forum für Kultur, Politik und Geschichte. Dezember 1992.

--: Vorbildlich?! (Rez. Bernhard Dressler. Fundamentalismus und Moderne. Zum Wahrheitsanspruch des christlichen Glaubens). In: Loccumer Pelikan 2/1992. S. 42-43.

 

 

 

 

1993

 

--: Breit aus die Flügel beide. Von den Engeln des Lebens. Verlag Herder. Freiburg. 240 Seiten. 1993. (3. Auflage 1998).

--: Demokratischem Denken abgeneigt. (Rez. Thomas Garrigue Masaryk. Russische Geistes- und Religionsgeschichte). In: Rheinischer Merkur vom 12. Februar 1993.

--: An der Grenze zum Paradies. George Steiners polemische Beschwörungen einer Kunst des Sakramentalen. In: Lutherische Monatshefte April 1993. S. 22-24.

--: Baedeker zur russischen Seele. (Rez. Thomas G. Masaryk. Russische Geistesgeschichte). In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 27. April 1993. 

--: Der Geist zündet uns ein Licht an im Verstand. Erweckungserlebnisse und der Blick auf Ganze – Was New Age und Christentum gemeinsam ist und was sie unterscheidet. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 29. Mai 1993. 

--: Himmel und Erde aus einem Guß. Faltprospekt über Bernward von Hildesheim. Bernward Verlag 1993.

--: Der Himmel auf Erden. Das heilige Reich der Kunst des Bernward von Hildesheim. In: Mut. Forum für Kultur, Politik und Geschichte. August 1993. S. 68-73.

--: Das Auge der Seele. Albert Christian Sellners „Immerwährendem Heiligenkalender“ fehlt die hermeneutische Kultur. In: Rheinischer Merkur vom 8. Oktober 1993.

--: Groß die Erinnerungen. Goethes Leben von Tag zu Tag. In: Stuttgarter Zeitung vom 5. Oktober 1993.

--: Kommen Tiere in den Himmel?  (HAZ vom 23. Dezember 1993)

--: Jaakobs Stern ist aufgegangen. Weihnachten, eine Welt in Bewegung. In: Mut. Forum für Kultur, Politik und Geschichte. Dezember 1993. S.58-62.

--: Das Licht aus einer anderen Welt. Weihnachten  wurde das Fest des wiedergefundenen Paradieses. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 24. Dezember 1993.

--: Mit Schrecken und Entzücken. Annäherung an das Heilige. In: Reinhard Ehmann (Hrsg.). Heilige(s) für Protestanten. Zugänge zu einem „anstößigen“ Begriff. Herrenalber Forum Band 7. 1993. S. 9-32.

--: Der Weizen braucht Unkraut. Von der unendlichen Reformation der Kirche. In: Gert Traupe (Hrsg.). Den Reformationstag gestalten. Eine Hilfe für die Arbeit in Schule und Gemeinde.  RPI  Loccum. 1993. S. 1-4.

--: Papa Faust. Leben, Lieben und Leiden (unveröffentlichte Neufassung des Romans). 1993.

 

 

(Photo: Dr. Franziska Wessel-Fleinghaus)

 

 

1994

 

--: Das große Buch der Engel (Anthologie mit Farbtafeln). Verlag Herder. Freiburg. 280 Seiten. 1994. (2. Auflage 1995).

--: Tradition und Transzendenz. Über religiöse Erziehung im Zeitalter der Zerstreuung. In: Heimo Schwilk (Hrsg.). Die selbstbewusste Nation.  „Anschwellender Bocksgesang“ und weitere Beiträge zu einer deutschen Debatte. Ullstein Verlag. Berlin 1994.  S. 404-415.

--: Gottesdämmerung. Auf den Spuren einer Sehnsucht. Verlag Herder. Freiburg. 224 Seiten. 1994.

--: Der Wunsch nach der alten Erde. Thomas Manns Tagebücher aus den Jahren 1951 und 1952. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 22. Januar 1994.

--: Wo ist das Paradies? Von der tiefen Sehnsucht in Werbung und Religion. In: Idea Spektrum 2. Februar 1994. S. 16-17.

--: Im Lichte des Glücks. Träume vom Paradies, fromm und profan. In: Stuttgarter Zeitung vom 5. Februar 1994.

--: In vino veritas. Karl-Wilhelm Weber „Die Wein-Kultur der Römer“. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 26. März 1994.

--: „Dein Jesus lebt, es hat kein Not“. Das Geheimnis der Osternacht will immer wieder neu erlebt werden. In: Die Welt vom 2. April 1994.

--: Voll des süßen Weines. (Rez. Karl-Wilhelm Weeber. Die Wein-Kultur der Römer). In: Rheinischer Merkur vom 8. April 1994.

--: Weißt du, wo der Himmel ist? Gedanken zum Himmelfahrtstag. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 7. Mai 1994.

--: Orte voller Angst und Schrecken. Zwei Werke zur Geschichte der Höllenvorstellung. (Rez. Georges Minois . Die Hölle und Herbert Vorgrimler. Geschichte der Hölle.). In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 10. September 1994.

--: Im Angesicht des Todes. (Rez. Reinhard Löw. Die neuen Gottesbeweise). In: Die Welt vom 10. Oktober 1994. 

--: Mit kaltem Blick. Hans Küng über das Wesen des Christentums. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 19. November 1994.

--: Himmlische Grenzgänger. „Engel der Liebe“ – Ein Themenabend bei „arte“. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 27. Dezember 1994.

 

 

 

 

 

1995

 

--: Unter Deinen Flügeln geborgen. Legenden vom Geheimnis der Engel. (Anthologie mit Farbtafeln). Verlag Herder. Freiburg. 120 Seiten. 1995. (2. Auflage 1995).

--: Der gefallene Engel. Von den Dämonen des Lebens. Verlag Herder. Freiburg. 256 Seiten. 1995.

--: Bischof Bernward. Leben in der Jahrtausendwende. Ein Lese- und Arbeitsbuch. Arbeitshilfen Gymnasium Band 4. RPI Loccum. 1995.

--: Der Dichter der Deutschen – Ernst Jünger. In: Deutschland Magazin, 27. Jahrgang, März 1995. S.24-25.

--: Ein deutscher Autor – bewundert und umstritten. Am 29. März begeht der Dichter Ernst Jünger im oberschwäbischen Wilflingen seinen 100. Geburtstag. In: Volksstimme vom 10. März 1995.

--: Dichten und Danken (Teil 1). Zum 100. Geburtstag von Ernst Jünger. In: Das Ostpreußenblatt vom 18. März 1995. S. 3.

--: Dichten und Danken (Teil 2). Zum 100. Geburtstag von Ernst Jünger. In: Das Ostpreußenblatt vom 25. März 1995. S. 3.

--: Ostern. Zwei Annäherungen an das Geheimnis. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 15. April 1995.

--: War Jesus ein Holländer? Ein Besuch im biblischen Freilichtmuseum in Nimwegen. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 3. Juni 1995.

--: War Jesus ein Holländer? Besuch des Bibelmuseums in Nijmegen. In: Mut. Forum für Kultur, Politik und Geschichte. August 1995.  S. 68-74.

--: Wohin geht die Kirche? Wider die Allmacht des Zeitgeistes. In: Gegengift. Zeitschrift für Politik und Kultur. Dezember 1995. S. 5-14.

--: Kommen Tiere in den Himmel? In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 23. Dezember 1995.

--: Eine Ästhetik gegen den Tod. Hans Wollschlägers Essay über das Potential Mengele. In: Rudi Schweikert (Hrsg.). Hans Wollschläger. Edition Isele. Eggingen 1995. S. 178-180.

--: Das Pfeifen im Dunklen. Hans Wollschlägers Edition der „Kindertodtenlieder“ von Friedrich Rückert. In: s.o. S. 186-190.

--: Ins Unbetretene, nicht zu Betretende? In: s.o. S. 249-250.

--: Dichten, Danken, Beten. In: Günter Figal und Heimo Schwilk (Hrsg.). Magie der Heiterkeit. Ernst Jünger zum Hundersten. Klett-Cotta Verlag. Stuttgart 1995. S. 255-264.

 

 

 

 

1996

 

--: Bischof Bernward. Leben in der Jahrtausendwende. Ein Lese- und Arbeitsbuch. Lax Verlag. Hildesheim 1996. 2. Auflage.

--: Den Wolf umarmen. Das Böse in Märchen, Mythos und Legende. In Matthias Viertel (Hrsg.). Gott und das Böse. Hofgeismarer Protokolle 313/1996. S. 63-94.

--: Und der Engel ließ mich nicht los. Erfahrungen mit unsichtbaren Freunden. Verlag Herder. Freiburg. 120 Seiten. 1996. (2. Auflage 1997).

--: Tradition und Transzendenz. Über religiöse Erziehung im Zeitalter der Zerstreuung. In: Heimo Schwilk (Hrsg.). Die selbstbewusste Nation.  „Anschwellender Bocksgesang“ und weitere Beiträge zu einer deutschen Debatte. Ullstein Verlag. Berlin 1996 (Ullstein Zeitgeschichte Nr. 33204.  S. 404-415.

--: Menschen in Licht und Eis. Eine Reise in die russische Arktis. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 13. Januar 1996.

--: Der Teufel ist wieder einmal los. Drei Bücher über Satanismus. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 27. Januar 1996.

--: In der Werkstatt der Schöpfung. Eine Reise in die russische Arktis. In: Neue Zürcher Zeitung vom 28. Februar 1996. S. 20.

--: Ostern – Der Sieg über Tod und Teufel. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 6. April 1996.

--: Wohin geht die Kirche? In: Mut. Forum für Kultur, Politik und Geschichte. Mai 1996. S. 88-95.

--: Die Kirche hat sich an die Moderne verkauft. Über kirchliche Imagepflege. In: Idea 63/1996. 23. Mai 1996.

--: Erntezeit, Urteilszeit (Über das Erntedankfest). In: Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt vom 23. August 1996.

--: Maria zeigt, wohin Nachfolge führt. Die Hochschätzung der Gottesmutter kommt aus der Volksfrömmigkeit. In: Deutsche Tagespost vom 7. September 1996.

--: Im Haus der Schöpfung. 1000 Jahre Michaeliskirche in Hildesheim. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 7. September 1996.

--: In Licht und Eis. Reise in die russische Arktis. In: Mut. Forum für Kultur, Politik und Geschichte. September 1996. S. 28-36.

--: Engel sind Liebende. Gedanken zum Schutzengelfest am 2. Oktober. In. Deutsche Tagespost vom 1. Oktober 1996.

--: Kommen Tiere in den Himmel? Ein weihnachtliches Stimmungsbild. In: Mut. Forum für Kultur, Politik und Geschichte. Dezember 1996. S. 86-95.

 

1997

 

--: Wenn Gott will. Ein Grenzgang im Nordwesten Pakistans. In: Mut. Forum für Kultur, Politik und Geschichte. April 1997. S. 69-77.

--: Weihnachten, das wiedergefundene Paradies. In: Mut. Forum für Kultur, Politik und Geschichte. Dezember 1997. S. 76-95.

 

 

 

1998

 

--: Die Engel – Himmlische Wegbegleiter. In: Die Entdeckung des Himmels. Loccumer Protokolle 27/1998. S. 59--93.

--: Wo ist das Paradies? Von der tiefen Sehnsucht in Werbung und Religion. In: Auftrag und Weg. Thema: Werbung. 4/1998. S.133--134.

--: Engel sind Gottes Strahlungen für Menschen, die ihre Seele auf Empfang schalten. Interview mit dem Magazin Contrapunkt. 6/1998. S.14--15.

--: Licht und Schatten. Ernst Jünger, der Dichter des 20. Jahrhunderts. In: MUT. Forum für Kultur, Politik und Geschichte. Nr. 368. April 1998. S. 66-72.

--: Was ist im Himmel los? Christi Himmelfahrt: Biblisch-theologische Spurensuche. In: Idea Spektrum Nr. 20. 13. Mai 1998. S. 16-18.

--: Gesicht eines Sioux-Häuptlings. Zwei neue Bücher über Ernst Jünger. In: Gegengift. Zeitschrift für Politik und Kultur. 1. Oktober 1998.  S. 20-21.

--: Streitbarer Dichter bis ins biblische Alter. Die erste Ernst-Jünger-Biographie nach dem Tod des Jahrhundert-Schriftstellers und die Erinnerungen des Bildhauers Mangin. In. Welt am Sonntag vom 4. Oktober 1998. (=Besprechung der Werke von Paul Noack und Serge Mangin)

--: Engel sind Gottes Strahlungen für Menschen, die ihre Seele auf Empfang schalten (Interview). In: Contrapunkt November/Dezember 1998. S. 14-15.

--: Der Engel an meiner Seite. Biographische, biblische und meditative Zugänge zum

Geheimnis der Engel als Begleiter auf dem Lebensweg. Anthologie zur Tagung des

Loccumer Arbeitskreises für Meditation vom 4.--6. Dezember 1998. (Zusammen mit

Elisabeth Borries).

 

 

1999

 

--: Die Konversion. Ernst Jünger und der Katholizismus. In: Welt am Sonntag vom 28. März 1999. S.33f. (zusammen mit Heimo Schwilk)

—: Das bricht dem Bischof das Kreuz. Die letzte Teufelsaustreibung in Deutschland 1975/76. (=Biografie der Anneliese Michel) Rowohlt Verlag.

--:Das quälende Gefühl der Entzweiung: Licht und Schatten bei C. G. Jung und Ernst Jünger. In: Thomas Arzt (Hrsg.). Jung und Jünger. Gemeinsames und Gegensätzliches in den Werken von Carl Gustav Jung und Ernst Jünger. Königshausen und Neumann Verlag. Frankfurt a. M. 1999. S. 163--180.

--: Teufelsaustreibung. Die geheimen Protokolle. Drei Teile. In: Welt am Sonntag vom 11. Juli 1999. S. 33-34. 18. Juli 1999. S. 34-35.25. Juli 1999. S.36-37.

--: Warum nehmen Sie LSD, Dr. Hofmann? (Interview mit Albert Hofmann). In: Welt am Sonntag vom 10. Oktober 1999. S. 41. (gemeinsam mit Heimo Schwilk)  

--: Der Mensch ist  mehr als nur ein Konsument. Interview mit Johannes Rau. In: Welt am Sonntag vom 17. Oktober 1999.

--: Die Engel – Himmlische Wegbegleiter. In: Barbara Hallensleben (Hrsg.). Un ange passe . . . Ökumenische Wegzeichen. Universität Fribourg Suisse. S. 5--24. Fribourg 1999.

--: Das quälende Gefühl der Entzweiung: Licht und Schatten bei C. G. Jung und Ernst Jünger. In: Thomas Arzt (Hrsg.). Jung und Jünger. Gemeinsames und Gegensätzliches in den Werken von Carl Gustav Jung und Ernst Jünger. Königshausen und Neumann Verlag. Frankfurt a. M. 1999. S. 163--180.

--: Die Engel – Himmlische Wegbegleiter. In: Lernort Gemeinde. Zeitschrift für spirituelle Praxis. Heft 4/1999. S. 31--36.

--: Das quälende Gefühl der Entzweiung: Licht und Schatten bei C. G. Jung und Ernst Jünger. In: Thomas Arzt (Hrsg.). Jung und Jünger. Gemeinsames und Gegensätzliches in den Werken von Carl Gustav Jung und Ernst Jünger. Königshausen und Neumann Verlag. Frankfurt a. M. 1999. S. 163--180.

 

 

 

2000

 

--: Engel in der modernen Literatur. Dort, wo man sie nicht erwartet. In: Markwart Herzog (Hrsg.). Die Wiederkunft der Engel. Beiträge zur Kunst und Kultur der Moderne. Irseer Dialoge. Band II. Kohlhammer Verlag 2000. S. 83-98.

--: Singen, Beten, Tanzen – Ein Vorgeschmack auf den Himmel. In: Forum Loccum Nr.2/ Mai 2000. S. 20-21.

--: Wissen Sie, was Sehnsucht ist? Erinnerungen an ein Gespräch mit Golo Mann. In: Memeler Dampfboot vom 20. September 2000. S. 131.

 

2001

 

--: Alles über Engel. Aus dem himmlischen Wörterbuch. Herder-Spektrum. Freiburg 2001.

--. Die Reise ins Labyrinth. Unterwegs zur eigenen Mitte. Herder-Spektrum. Freiburg 2001.

--: Gelobt seist Du mein Herr... Impressionen einer franziskanischen Pilgerfahrt. In: Antoniuskalender 2001. S. 75-82.

--: Vom himmlischen Flugverkehr der Engel. In: Hans-Werner Kalkmann. „Er fliegt und fliegt“  (Ausstellungskatalog )S. 49-56.

--: Grenzgänger mit Flügeln. Das Thema Engel braucht einen Platz nicht nur im Fachsortiment. In:BuchMarkt Juli 2001. S. 134-135.

--: Auf den Spuren der Engel. Warum Engel uns faszinieren. In: Leseforum Winter/2001. S.4-5.

--: Rudolf Otto – Theologe. In: Gymnasium Andreanum Hildesheim. Jahresbericht 2001. S. 46-48.

--: Der Engel des Lichts. Weihnachtliche Gedanken zu einem romanischen Kunstwerk. In: MUT. Forum für Kultur, Politik und Geschichte. Nr. 412. Dezember 2001. S. 10-13.

--: Von den Engeln des Lebens. Biographische Zugänge heute. In: Braunschweiger Beiträge für Theorie und Praxis für RU und Kirche. Heft 4/2001. S. 27-34.

 

2002

 

--:  In Ariadnes Welt. Das Labyrinth ist kein Irrgarten. In: MUT. Nr. 415.  S. 78-87.

--: Geheimnisvoll wie die Muschel. Staunen über den inneren Reichtum. Herder-Spektrum. Freiburg. (160 Seiten)

--:  Alles über die gefallenen Engel. Aus dem Wörterbuch des Teufels. Kreuz Verlag. Stuttgart. (260  Seiten)

--: Das Geheimnis der Perlen. Eine weihnachtliche Meditation. In: MUT. Nr. 424. S.76-87.

--: Das Große Buch der Engel. 4. Auflage.

--: Artikel  „Heilige Orte“ und „Symbole“. In: Gabriele Hartlieb (Hrsg.). Spirituelle Leben. 111 Inspirationen von Achtsamkeit bis Zufall. Herder Verlag. Freiburg. S. 175-179 und 346-349.

 

 

 

2003

 

--: Die Engel von Ground Zero. In: Margot Kässmann (Hrsg.). Glauben nach Ground Zero. Kreuz Verlag. Stuttgart. S. 136-144.

--: Sieben Engel hat der Mensch. Wie du ihnen begegnen kannst. Kreuz Verlag 2003. 160 Seiten.

--: Wo war Jesus zwischen Karfreitag und Ostersonntag? Das Leben Jesu für unsere Zeit erzählt. Kreuz Verlag. Stuttgart. 160 Seiten.

--: Kleine Archäologie des Unwissens. Die Memelländer – quer zur Zeit und ohne Lobby. In: Memeler Dampfboot 3/2003. 155. Jahrgang. S. 1-2.

--: Der Teufel. Alte Traditionen und aktuelle Formen in der Jugendszene. In: Lernort Gemeinde. Zeitschrift für theologische Praxis. Heft 1/2003.  S. 38-42.

--: Satanismus. Spiel mit dem Bösen in der Jugendszene. In: MUT: Nr. 426/2003.  S. 54-57.

--: War Jesus ein Holländer?  Besuch des Bibelmuseums in Nijmegen. Zum Jahr der Bibel – eine Ausflugsempfehlung. In: Loccumer Pelikan 2/03. S. 93-96.

--: Von Hunden und Kaninchen. Einführung in die Didaktik und Methodik des Umgangs mit Symbolen im Evangelischen Religionsunterricht. In: 50 Jahre Studienseminar Hildesheim für das Lehramt an Gymnasien. Hildesheim 2003. S. 51-56.

--:  Das  Gesellenbuch des Fachseminars  Evangelische Religionslehre (seit 1989). In: 50 Jahre Studienseminar Hildesheim für das Lehramt an Gymnasien. Hildesheim 2003. S. 57-59.

--: Welche Farbe hat die Himmelstür? Symbole der Weltreligionen für unsere Zeit gedeutet. Kreuz Verlag. Stuttgart. 160 Seiten.

--: Jeder Tag hat einen Engel. Kreuz Verlag. Stuttgart. 384 Seiten.

--: Das kleine Buch vom Schutzengel. Kreuz Verlag. Stuttgart. 160  Seiten.

 

2004

 

--: Wie heißt mein Schutzengel? Ein himmlischer Namenskalender. Kreuz Verlag. Stuttgart. 200 Seiten.

--: Trifft Jesus im Himmel Mohammed? Spirituelle Persönlichkeiten für unsere Zeit erklärt. Kreuz Verlag. Stuttgart. 160 Seiten.

--: Nachwort zu: Ich geb’ dir einen Engel mit. Erfahrungen mit einem Symbol. Verlag „Andere Zeiten e.V.“. Hamburg. S. 88-95.

--: Mit Martin Luther von Tag zu Tag. Ein Jahresbegleiter. Kreuz Verlag. Stuttgart. 365 Seiten.

--: Uwe Wolff Kalender 2005. Kreuz Verlag. Stuttgart.

--: Vorwort zu: Jürgen Hohmuth. Labyrinthe und Irrgärten. Frederking und Thaler Verlag. München. S. 8-13.

--: Labyrinthe. Pilgerwege der Seele. Kreuz Verlag. Stuttgart. 124 Seiten. (mit Bildern von Jürgen Hohmuth)

--: Der Engel des Lichtes. In: Memeler Dampfboot. 157. Jahrgang. Nr.12/2004. S.178-179.

--: Hol volt Jézus nagypéntek és húsvétvasárnap között?

     (Übersetzung des Jesus-Buches ins Ungarische)

--: Labyrint. Cesta k vlastnimu stredu

    (Übersetzung des Labyrinth-Buches ins Tschechische)

 

 

 

 

 

2005

 

--: Das Kreuz. Wo Himmel und Erde sich berühren. Kreuz Verlag. Stuttgart. 141 Seiten. (mit Bildern von Jürgen Hohmuth)

--: Der Engel der Stille behüte dich. Gütersloher Verlagshaus. Gütersloh. 50 Seiten.

--: Engel an deiner Seite. Uwe Wolff Kalender 2006. Kreuz Verlag. Stuttgart. 12 Blätter.

--: Breit aus die Flügel beide. Von den Engeln des Lebens. 4. vollständig überarbeitete Ausgabe. Herder Verlag. Freiburg.

 

2006

 

--:Tore zur Ewigkeit. Symbole der Menschheit. Kreuz Verlag. Stuttgart. 141 Seiten. (mit Bildern von Jürgen Hohmuth)

—: Der Teufel ist in mir. Der Fall Anneliese Michel, die letzte Teufelsaustreibung in Deutschland. Heyne Verlag. (=überarbeitete Fassung der Biografie von 1999).

--: Das neue große Buch der Engel. Gütersloher Verlagshaus. Gütersloh. 220 Seiten. 4. Auflage.

--: Kinderbriefe an den Schutzengel. Gütersloher Verlagshaus. Gütersloh. 95 Seiten.

--: Weil ich dich liebe. 365 Liebeserklärungen. Gütersloher Verlagshaus. Gütersloh. 180 Seiten.

--: Alles über Labyrinthe und Irrgärten. Unterwegs mit Zeppelin und Kamera. Gabriel Verlag. Stuttgart. 95 Seiten. (mit Bildern von Jürgen Hohmuth) 

 

2007

 

--: The Angels’ Comeback: A Retrospect at the Turn of the Millenium. In: Deuterocanonical and Cognate     Literature. Yearbook 2007. Angels. The Concept of Celestial Beings – Origins, Development and Reception. Walter de Gruyter Verlag. Berlin. S. 695-714.

--: Walter Nigg und sein Weg zur Hagiographie. Eine biographische Studie und Werkanalyse bis „Große Heilige“ (1946). Theologische Dissertation Universität Freiburg/Schweiz. 393 Seiten. Veröffentlicht unter: https://core.ac.uk/download/pdf/20641799.pdf

 

 

2008

--: 

 

2009

 

--: Alles über Engel und Dämonen. Ein himmlisches Wörterbuch. Gütersloher Verlagshaus. Gütersloh.

--: Edzard Schaper im Baltikum und in Skandinavien: Eine biographische Spurensuche (unveröffentlichter Vortrag)

--: „Das Geheimnis ist mein“ Walter Nigg – eine Biographie. Theologischer Verlag Zürich. 

 

https://www.nzz.ch/engel_moenche_und_mystiker-1.4030572?reduced=true

 

--: Vom Lächeln der Engel. Beflügelnde Erfahrungen mit himmlischen Freunden. Herder Verlag. Freiburg.

--: Die Schutzengelbibel (Hrsg.). Gütersloher Verlagshaus. Gütersloh.

--: Edzard Schapers Händel-Brevier. Ein Dokument der Freundschaft. In: Edzard Schaper. Händel-Brevier. Aus dem unveröffentlichten Roman. Institut für Ökumenische Studien. Fribourg. S. 1-9.

 

 

 

2010

 

--: Ernst Jüngers Glaube. Eine theologische Deutung der Marmorklippen. In: Wojciech Kunicki (Hrsg.). Ernst Jünger – eine Bilanz. Leipziger Universitätsverlag. S. 132-145.

--: Der Engel Adventskalender. Von himmlischen Boten begleitet. Grünewald Verlag. Stuttgart.

--: Gabriel – Engel des Erwachens. Eine Bildmeditation. In: Wilm Sanders. Epiphanie. Eine Wiederentdeckung in 40 Aspekten. Institut für Ökumenische Studien. Fribourg. S. 1-5.

--: Walter Nigg. Glauben in der „Gemeinschaft der Heiligen“. In: www.bogoslov.ru/de/text/594088.html

--: Sollten Christen häufiger von Engeln reden? (Pro). Idea Spektrum 49/2010. S. 15.

 

2011

 

--: Ein reformierter Heiligenforscher. Walter Nigg. In: Leben und Glauben. Das evangelische Wochenmagazin. 6.1.2011. S. 12-13.

--: Herausragender Zeitzeuge. Eine Wiederentdeckung des Autors Edzard Schaper (1908-1984). In: MUT. Februar 2011.  S. 56- 71.

-: Von der wahren Heimat. In: Maria Saam (Hrsg.).Wo das Herz wohnt. Von der Sehnsucht nach Heimat. Matthias Grünewald Verlag. Stuttgart. S. 103-107.

-: Im Raum der Dankbarkeit. Verwandlungsprozesse begrüßen, mit Resten leben. In: Meditation. Zeitschrift für christliche Spiritualität und Lebensgestaltung. Themenheft: Dankbarkeit. S. 14-20.

-: Die Weisheit der Muschel. Geschichten vom inneren Reichtum. Grünewald Verlag.

 

 

2012

 

-: „Das Geheimnis ist mein“ Walter Nigg – eine Biographie. Theologischer Verlag Zürich. 2. Auflage.

-: Welche Farbe hat die Himmelstür? Symbole der Weltreligionen für unsere Zeit gedeutet. Topos Taschenbücher.

-: Besprechung von: Maren Bohlen. Sanctorum Communio. In: Theologische Literaturzeitung 137. Jahrgang. 3/2012. Spalten 292f.

-: Besprechung von: Annelen Kranefuss. Matthias Claudius. In: Theologische Literaturzeitung 137. Jahrgang. 4/2012. Spalten 460f.

-: Besprechung von: Karl-Josef Kuschel. Leben ist Brückenschlagen. In: Theologische Literaturzeitung 137. Jahrgang. 4/2012. Spalten 408f.

-: Besprechung von: Katharina Kunter. 500 Jahre Protestantismus. In: Theologische Literaturzeitung 137. Jahrgang. 7/2012. Spalten 823f.

-: Der vierte König lebt! Edzard Schaper – Dichter des 20. Jahrhunderts. Friedrich Reinhardt Verlag. Basel.

-: Wunder am Wegesrand. In: 50 Plus 6/2012. S. 12

 

 

2013

 

-: Der Mann aus Nazaret. Das Leben Jesu neu erzählt. Topos Taschenbücher.

-: Besprechung von: Katalog der hutterischen Handschriften. In: Theologische Literaturzeitung 138. Jahrgang. 1/2013. Spalten 55f.

-: Besprechung von: Michael Heymel. Das Gesangbuch als Lebensbegleiter. In: Theologische Literaturzeitung 138. Jahrgang. 2/2013. Spalten 241f.

-: Das Luther Brevier. Gütersloher Verlagshaus.

-: Ist der Glaube an Engel evangelisch? In: Evangelische Zeitung vom 27. Oktober 2013.

-: Himmlische Chöre. In: Rheinische Post vom 22. Dezember 2013.

-: Erfahrungen mit Schutzengeln. Biographische Dokumente aus der Gegenwart. In: Meditation. Zeitschrift für christliche Spiritualität und Lebensgestaltung. S. 41-48.

-: (Hrsg.). Boten der Liebe. 24 Engelsgeschichten. Reinhardt Verlag. Basel 2014.

—: Iserloh. Der Thesenanschlag fand nicht statt. Studia Oecumenica Friburgensia 61. Reinhradt Verlag. Basel.

 

 

 

 

2014

 

—: „Kein Landsmann sang mir gleich“. Edzard Schaper – eine deutscher Lebenslauf. In: Karol Sauerland (Hrsg.). Edzard Schapers Blick auf die Totalitarismen seiner Zeit. Duncker &  Humblot Verlag. Berlin 2014. S. 19-30.

—: Unter deinen Flügeln geborgen. Legenden vom Geheimnis der Engel. Herder Verlag. (Neuausgabe)

 

 

 

2015

 

—: Von Melancholie und Mysterium. Der Tango Argentino. In: Meditation. Zeitschrift für christliche Spiritualität und Lebensgestaltung. 3/2015. S. 27-33. 

—: Die Spuren der Engel. Herder Verlag.

—: „Der Mann, den alle schlagen, diesen schlägst Du nicht“ - Hans Blumenbergs katholische Wurzeln. In: Communio Mai/Juni 2014. S. 182-198.

—: „und das ist mir von der Liebe zur Kirche geblieben…“ Hans Blumenbergs letzter Brief. Mit einem Nachwort von Uwe Wolff. In: Communio Mai/Juni 2014. S. 173-181.

 

 

2016

 

—: „Sollte der Teufel erlöst werden?“ Hans Blumenberg und seine Dämonen. Herder Korrespondenz 3/2016. S. 37-40.

—: Heilige. Boten der Menschlichkeit. Herder Verlag.

—: Engel an deiner Krippe. Boten der Liebe. Kösel Verlag.

—: Iserloh. Der Thesenanschlag fand nicht statt. Aschendorff Verlag. Münster. (=Neuausgabe der Biografie von Erwin Iserloh)

 

 

 

 

http://www.thlz.com/artikel/20057/?recherche=%26o%3Da%26von%3D2016%26s%3D1%23r1542

 

 

2017

 

—: Walter Nigg. Das Jahrhundert der Heiligen. Aschendorff Verlag. Münster.

—: Das kleine Buch vom Schutzengel. Wie er dich durchs Leben leitet. Verlag am Eschbach.

—: Als ich ein Junge war. Liebeserklärung an Kindheit und Jugend in den Sechzigerjahren. Kösel Verlag.

 

 

2018

 

—: Geschenke des Meeres. Von Muscheln, Möwen, Meerjungfrauen. Kleiner Verlag am Eschbach.

 

 

 

2019

 

 —: Das verleugnete Kreuz. Anstöße zu einer überfälligen Debatte. Claudius Verlag. München.

 

 

 

 

2020